Arbeitsmarktservice

Öffentliches Arbeitsamt

Der Arbeitsmarktservice (AMS) ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. Über diese gute Nachricht berichtete das Ministerium für Soziales und das Arbeitsmarktservice (AMS) in traditioneller Synchronisation unmittelbar nach dem Tag der Arbeit. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Arbeitsmarktservice" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Die Arbeit gibt den Menschen Sinn und Selbstwertgefühl. Deshalb müssen wir alles tun, um den Menschen einen Job zu verschaffen.

Homepage - Arbeitsmarktservice Österreich

Mit der ansprechenden Beschäftigungswachstum von rund 85.000 Menschen und damit einer Gesamtanzahl von rund 3,825 Millionen unselbständig Beschäftigten ist davon auszugehen, dass wohl noch nie so viele Menschen in Österreich über die Wärme am Werk beklagen konnten wie in diesem Jahr. In allen Bundesländern geht die Arbeitslosenquote zurück. Bei den verschiedenen Arbeitslosenzahlen nach Bundesländern ergeben sich deutliche Unterschiede bei den Möglichkeiten für Jobsuchende in Österreich.

Die nach wie vor bestehende Arbeitslosenrate von vorläufige in Tirol beträgt derzeit 3,3%, in Wien dagegen 11,8%, aber auch innerhalb von Bundesländer gibt es klare Abgrenzungen. Lokale Flexibilität bei der Jobsuche erhöht somit noch die Job-Chancen in unserem Lande. In der Arbeitsmarktsituation hat sich die gute Stimmung von äuà im Monat Juni fortgesetzt:

Geschätzte 3.825.000 Menschen hatten eine unselbständiges Beschäftigungsverhältnis, das entspricht einer Steigerung von 2,3% gegenüber dem Vormonat. Wir haben damit wieder den Höchststand von für July. Der Bedarf der Unternehmen an Arbeitskräften spiegelte sich auch in der großen Anzahl der auf der Website verfügbaren ausgewiesenen offenen Positionen wider. Per Ende Juni, 79. 099 Arbeitsplätze, plus plus 061 oder +21,6% gegenüber dem Vorjahreswert, waren gleich verfügbar.

Unter den Österreichern ging die Arbeitslosenquote Ende Juni um -10,6% zurück überdurchschnittlich Auch überdurchschnittliche Rückgänge verzeichnet mit -15,4%, junge Menschen mit -13,4% und Männer mit -9,4%. Von der guten Konjunkturentwicklung konnten auch die älteren Stellensuchenden (-4,7%) sowie Menschen mit Behinderung (-4,9%), auch wenn die Rückgang der Arbeitslosen für als für andere Gruppierungen ausfielen, profitierten.

Bei den Arbeitslosen mit -3,5% der Arbeitslosen wurden Rückgänge bei Gesundheit Einschränkungen sowie Ausländerinnen und Ausländer (-1,3%) registriert. Der Anteil von Ausländerinnen und Ausländer beträgt rund 43%, davon waren rund 50% Asylsuchende oder Schutzpersonen. Gemäss der nationalen Abgrenzung beträgt die Arbeitslosenrate derzeit 6,9, was einem Rückgang von -0,7%-Punkten gegenüber ab dem 1. Januar 2017 entspricht. Die Arbeitslosenrate gemäss der internationalen Umfragemethode gemäà EUROSTAT wird unter für Österreich für Juni2018 mit 4,7% (-0,7) ausgewiesen.

Die gröÃ?te Rückgänge gab es â" wie in den vergangenen Monaten â" in Tirol (-17,4%) und der Steiermark ((-13,6%). Überdurchschnittlich stark sind auch das burgenländische (-11,6%), oberösterreichische (-11,4%), niederösterreichische (-11,0%) sowie Kärnten (-10,1%). Im Baugewerbe waren Ende Juni 2018 -13,7% weniger Menschen als Arbeitslose registriert, während die Anzahl der Arbeitslosen in der Produktion von Gütern um -11,3% zurückging.

Die Arbeitslosenquote von Rückgang unter Arbeitskräfteüberlassung hat sich mit -6,8% auch gut entwickelt, allerdings leicht darunter. Neben der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung wirkt sich auch der Ausbildungsmarkt saisonal aus: Ende Juni 2018 (ohne Teilnahme an der Lehrlingsausbildung überbetrieblichen) meldeten 8.183 Personen augenblicklich unter verfügbare Lehrstelleninteressenten 5.105, unter verfügbaren und sofort unter gegenüber Lehrausbildungen.

Auch in Tirol, Salzburg, stand Oberösterreich mehr Ausbildungsplätze als Lehrstellenbewerber an Verfügung während, in dem übrigen Bundesländern weniger Ausbildungsplätze als Lehrstellenbewerber vorzufinden sind.

Mehr zum Thema