Arbeitslos und Kindergeld

Erwerbslosigkeit und Kindergeld

Arbeitslos: Kindergeld trotz mangelnder Anmeldung beim Arbeitsamt Das Kindergeld wird ohne spezielle Voraussetzungen bis zum Alter von achtzehn Jahren ausbezahlt. Oftmals werden aber auch Kindergeldzahlungen bis zum Alter von 25 Jahren bewilligt, z.B. weil sich das Kinde in Bildung oder Erziehung aufhält. Auch die Arbeitslosenquote nach der Schule oder beruflichen Bildung bis zum vollendeten 21.

Lebensjahr ist ein weiterer Faktor, warum Kindergeld weiterhin bewilligt werden kann.

Weil ohne Anmeldung bei der Arbeitsvermittlung der Wunsch nach Überwindung der Arbeitslosenquote nicht zu erkennen ist. Dann wird das Kindergeld abgeschafft. Sie sollten sich aber auch bei der Anmeldung an die Spielregeln halten. 2. Weil eine Verletzung der Pflicht des Kindes, die die Arbeitsvermittlung zur Beendigung der Arbeitsvermittlung berechtigen kann, auch zum Ausschluss des Anspruchs auf Kindergeld führt.

Im Jahr 2012 meldete sich sein Junge bei der Arbeitsagentur als Lehrstellensuchender an. Der Familienfonds bewilligte dann Kindergeld. Sie schaffte die Festsetzung des Kindergeldes nachträglich ab, weil ihr Kind noch keine Schulbildung begonnen hatte. Seit 2013 ist er zudem nicht mehr bei der Arbeitsagentur registriert.

Es gab anscheinend keinen Befehl mehr, die Vermittlungsarbeit für den Jungen einzustellen. Der Familienfonds konnte darüber hinaus - auch durch die administrative Unterstützung der Arbeitsagentur - nicht beweisen, dass es einen solchen Beschäftigungsauftrag überhaupt gibt. Infolgedessen hat das Finanzamt Düsseldorf die Abschaffung des Kindergeldes und die Wiedereinforderung von Kindergeld bis 2012 aufgehoben.

Das Kindergeld musste der Familienvater nicht erstatten.

Arbeitslosigkeit & Kindergeld - Steuerersparnis

Für erwerbslose Kleinkinder im Alter von 18 bis 21 Jahren bekommen die Erziehungsberechtigten Kindergeld oder haben Anrecht auf die Steuerfreibeträge. Voraussetzung ist, dass sich das Kinde bei einer Arbeitsvermittlung angemeldet hat. Aber ist der Antrag für das erwerbslose Kleinkind auch im Krankheitsfall noch gültig? Laut den Richtern muss das arbeitsfähige und arbeitswillige Kind arbeitstauglich sein.

Bei krankheitsbedingter Erwerbsunfähigkeit des Kindes ist dies für den Anspruch auf Kindergeld irrelevant - sofern die Erwerbsunfähigkeit nur temporär ist. Auch bei zeitweiliger Erwerbsunfähigkeit muss das Kinde jedoch beim Arbeitsamt als arbeitsuchend angemeldet werden (Urteil des Finanzgerichtes Köln, Az. 1 K 560/14, Berufung). Der Familienfonds ist zurzeit großzügiger: So sehen die Weisungen zum Kindergeld vor, dass "das Kindergeld auch während eines Zeitraums gezahlt wird, in dem das betreffende Mitglied wegen Krankheiten nicht bei einer Arbeitsvermittlung in Deutschland meldet.

Jetzt muss der BFH darüber befinden, ob für ein arbeitsunfähiges Kind trotz einer fehlenden Arbeitslosenmeldung (Aktenzeichen noch nicht bekannt) das Kindergeld weiterbezahlt wird. Der Nachweis der erkrankten Person und deren wahrscheinliches Ende muss durch ein ärztliches Attest erbracht werden. Wenn das Ende der Störung nicht vorhersehbar ist, muss geprüft werden, ob das betroffene Tier als "behindert" eingestuft werden kann.

Die Familienversicherung muss nach sechs Monate darüber befinden, ob das betroffene Tier gegen Vorweisung eines amtlichen Arztzeugnisses oder eines Arztzeugnisses des Sanitätsdienstes der Krankenkasse noch in Betracht gezogen werden kann.

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