Arbeitslos Kindergeld

Kindergeld für Arbeitslose

Angenommen, das Kind ist auf der Suche nach einem Job aufgetaucht. Wenn Ihr Kind arbeitslos ist, können Sie weiterhin Kindergeld oder steuerfreies Kindergeld erhalten. Kindergeldanspruch 2018 für Minderjährige Im Gegensatz zu unmündigen Kinder, bei denen das Kindergeld ohne weitere Auflagen bis zum Alter von achtzehn Jahren ausgezahlt wird, müssen erwachsene Kinder einige wenige Kriterien für den Erhalt von Kindergeld erfüllen. Die folgende Anleitung basiert auf dem derzeitigen Status im Jahr 2018, für den es unerlässlich ist, dass sich das betreffende Mitglied derzeit in Bildung oder gar arbeitslos ist.

Die Einkünfte des erwachsenen Kinds bis zum Jahr 2011 (Freigrenze von 8.004 EUR pro Jahr) spielten ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der weiteren Gewährung des Kindergeldes, das jedoch ab 2012 nicht mehr gilt. Erwachsene werden nach ihrem Bildungsstand und nicht mehr nach ihrem Gehalt betrachtet. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Kindergeldanspruch von dem für Erwachsene zu unterscheiden:

Noch nicht abgeschlossene Berufsausbildungen oder Studiengänge bekommen während der Wartefrist auf einen Lehrplatz, während der ersten beruflichen Bildung oder während der Übergangsphase zwischen zwei Ausbildungsphasen Kindergeld ohne weitere Bedingungen. Wenn ein volljähriges Kind bereits eine Schulbildung hat oder sein Studium beendet hat und auf einen Weiterbildungsplatz wartet, sich in Weiterbildung befindet oder sich in der Übergangsphase zwischen zwei Lehrstellen befindet, wird das Kindergeld nur dann gezahlt, wenn die von ihm ausgeübte Tätigkeit harmlos ist.

Die Beschäftigung ist für den Anspruch auf Kindergeld für volljährige Jugendliche unbedenklich: Im Folgenden werden die Voraussetzungen aufgeführt, unter denen das Kindergeld ab dem vollendeten Alter von achtzehn Jahren zahlt. Das Kindergeld ist prinzipiell nur bis zum Alter von maximal fünfundzwanzig Jahren möglich. Für behinderte Menschen gibt es keine Altersbegrenzung von maximal fünfundzwanzig Jahren.

Kindergeld kann nur an Schüler über dem Alter von mindestens 20 Jahren in Schule, Ausbildung oder Ausbildung gezahlt werden, wenn das betreffende Mitglied einen Grundwehr- oder Zivileinsatz absolviert oder eine von diesen Leistungen befreite Beschäftigung als Entwicklungshelferin ausgeübt hat. Die Dienstzeit wird auf die Abonnementlaufzeit über das fünfundzwanzigste Jahr aufgerechnet.

Darüber hinaus verlängerte eine Selbstverpflichtung für maximal drei Jahre den Zeitraum, in dem Kindergeld gezahlt wurde. Der Freiwilligendienst führt jedoch nicht zu einer Verlängerung der Dauer des Kindergelds, da es sich nicht um einen gesetzlich vorgeschriebenen Basisdienst für die Armee handel. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Bezugsfrist nur um maximal die Dauer des Grundwehr- oder Wehrdienstes erweitert wird, die Erziehungsberechtigten aber in der Regel während der Dienstzeit kein Kindergeld haben.

Das Kindergeld wird nur für Jugendliche zwischen achtzehn und fünfundzwanzig Jahren ausbezahlt. Dieses Training muss auf ein spezifisches berufliches Ziel ausgerichtet sein und das Wissen für die Ausübung dieses Berufes mitbringen. Das Kindergeld endete längstens mit dem Ende des Schuljahres, bei Ausbildungen oder Studien mit dem Tag, an dem das amtliche Ergebnis der Prüfung in schriftlicher Form bekannt wurde.

Dabei ist es unerheblich, ob der Lehrvertrag über einen größeren Zeitraum geschlossen wurde oder ob das Schulkind an der Universität/Fachhochschule eingeschrieben ist. Ein ausführlicher Artikel über das Kindergeld in der Bildung, vor allem die Trennung zwischen Grund- und Sekundarschulbildung, ist hier zu lesen. Anerkennung von Formen der Schulbildung für Kindergeld:

Das Kindergeld kann für eine Übergangsfrist von vier Monate zwischen Abschluss und anschließender beruflicher Bildung ausbezahlt werden.

Bei längerer Übergangsfrist wird das Kindergeld dennoch nur für vier Monaten ausbezahlt. Kindergeld gibt es für ein nicht ausgebildetes Mitglied im Alter von achtzehn bis eineinhalb Jahren. Allerdings nur, wenn das Kinde eine Schulausbildung anstrebt, dies aber mangels Lehrstelle nicht möglich ist.

Dabei kann das ausbildungslos gebliebene Kind nur in Betracht gezogen werden, wenn es trotz erheblicher Anstrengungen, einen Lehrplatz zu finden, aufgrund des Misserfolgs der Anstrengungen nicht zum nächstmöglichen Termin mit der Berufsausbildung beginnen kann. Als Beweis wird auch angesehen, wenn das betreffende Mitglied bei der Berufsberatungsstelle der Arbeitsagentur oder einem gleichwertigen Leistungserbringer für Arbeitslosenunterstützung II angemeldet und als Antragsteller für einen Ausbildungs- oder Bildungsplatz angemeldet ist.

Wird das arbeitslose Kinde bei der Arbeitsagentur oder einem für das Arbeitsentgelt II verantwortlichen Leistungserbringer als arbeitsuchend registriert, wird das Kindergeld über das Alter von achtzehn Jahren hinaus bis zum Alter von neunundzwanzig Jahren ausbezahlt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Minijob, also ein kleiner Job mit einem monatlichen Einkommen von maximal 450 EUR, den Kindergeldanspruch nicht ausgrenzt.

Hat das zu betrachtende Kind bereits einen Grundwehr-, Zivil- oder gleichwertigen und anerkannte Wehrdienst geleistet, wird das Kindergeld für diesen Zeitraum über das Alter von mindestens 20 Jahren hinaus ausbezahlt. Gemäß der aktuellen Rechtssprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) Nr.: III R 66/05 und III R 68/05 vom 19.06.2008 muss bei Arbeitslosen- oder Ausbildungsplatzsuche alle drei Monate eine Mitteilung an die Arbeitsagentur erstattet werden.

In der bisherigen Kindergeldregelung bis 2011 war vorgesehen, dass das gesamte Kindergeld unter Beachtung einer jährlichen Befreiungsgrenze von 8.004 EUR anrechenbar ist. Bei einer Überschreitung der Obergrenze um einen einzigen Betrag wurde der Anspruch auf Kindergeld für Volljährigkeit ganz aufgehoben und im ungünstigsten Falle musste eine Rückerstattung erfolgen.

Die Einkommensgutschrift ist seit 2012 komplett abgeschafft und hängt vom Bildungsstand des erwachsenen Kinds ab.

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