Arbeitserzieher Umschulung Arbeitsamt

Beschäftigung Erzieher Umschulung Arbeitsamt

Die Arbeitsvermittlung konnte mir keine genauen Informationen geben. Schulungsteilnehmer, die von der Bundesagentur für Arbeit unterstützt werden. ez-toc-section" id="Die_Beschäftigung">Die_Jobbeschreibung Berufspädagogen tragen dazu bei, Menschen in die Berufswelt (wieder) zu integrieren. Es werden geeignete ergotherapeutische Massnahmen entwickelt und angeboten, mit denen Menschen mit oder ohne Behinderungen unterstützt werden können. Er fördert die Selbstständigkeit und zeigt den Menschen den Weg in ein ausgefülltes Arbeitsleben.

Berufspädagogen haben ein weites Anwendungsspektrum.

In der Regel führen sie ihre Arbeiten in Rehabilitationseinrichtungen in verschiedenen Fachbereichen durch. Arbeitserzieher werden auch in der Jugend- und Suchtarbeit eingesetzt. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften in Sozialberufen wird in den kommenden Jahren weiter steigen, so dass auch für Berufspädagogen gute Perspektiven bestehen. Ergotherapeutische Massnahmen sind in vielen Gebieten notwendig, so dass sie dort, wo Menschen an der Nahtstelle zum Arbeitsleben stehen, ihren Arbeitsplatz haben.

Arbeitserzieher können diesen Menschen dabei behilflich sein, ihre Fertigkeiten zu erkennen und ihnen Sichtweisen aufzeigen. Wenn die Umschulung während der Arbeitszeit stattfindet, beträgt die Ausbildungsdauer zwei bis drei Jahre. Im Anschluss daran findet ein Jahr der praktischen Berufsausbildung oder beruflichen Anerkennung statt, die innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Berufsausbildung abgeschlossen werden muss. Sie muss über einen Sekundarschulabschluss verfügen.

So kann die Berufsausbildung nicht unmittelbar nach der Schulzeit beginnen, sondern muss für einen Zeitraum von mind. zwei Jahren durchlaufen werden. Wenn Sie nur einen Realschulabschluss haben, müssen Sie auch nachweisen, dass Sie über einen Zeitraum von zwei Jahren gearbeitet haben. Die Schulung setzt sich aus Theorie und Praxis zusammen. Neben pädagogischen und therapeutischen Massnahmen werden auch didaktische Kenntnisse und der Einsatz verschiedener Produktionstechniken erlernt.

In der Praxis wird das Wissen in angeschlossenen Institutionen angewendet, die auch später von Berufspädagogen genutzt werden können. Zielgruppe der Fortbildung sind Personen mit beruflicher Bildung, die sich in ihrem Sozialberuf weiter entwickeln wollen oder in ihrem bisherigen Berufsleben nicht mehr oder nicht mehr tätig sein können. Zulassungsvoraussetzungen sind ein Hauptschulabschluss, eine Fachoberschulreife oder eine gleichwertige Qualifikation und eine mind. zweijährige berufliche Erstausbildung.

Als Alternative ist ein Realschulabschluss ausreichend, wenn Sie ebenfalls über eine 2-jährige berufliche Bildung und eine gleich lange Berufstätigkeit verfügen. Der Schulungsaufwand variiert je nach Schulungsanbieter. Private Weiterbildungsanbieter dagegen verursachen in der Regel etwa 5.000 EUR; die genauen Zahlen werden von den Weiterbildungsanbietern angegeben. In einigen Ausbildungsstätten erhalten Sie eine Entlohnung für den Praxisteil der Schulung.

Die Ausbildungsförderung kann nach Überprüfung der Zulassungsbedingungen z.B. durch das BAföG oder das AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) gewährt werden. Zusätzlich kann die verantwortliche Arbeitsagentur über die Probezeit der Studienfinanzierung aufklären. Andere Optionen sind Zuschüsse nach dem Bundesrentengesetz, Sozialversicherungen oder ein Bildungsdarlehen.

Eine Umschulung kann nur an einer geeigneten Hochschule stattfinden. Auch die großen Sozialdienste, z.B. Caritas, Diakonie oder das DRK sind Ausbilder. Auskünfte erteilt auch der Fachverband der Berufspädagogen. Alternativ zur Berufsausbildung kann die berufliche Fortbildung in Gestalt von (Fern)studien im Sozialbereich sein.

Darüber hinaus ist ein Studienaufenthalt in Sozialarbeit, Beschäftigungstherapie, Pädagogik oder im Unterricht an Sonderschulen oder Sonderschulen möglich. Es ist auch möglich, nach Abschluss der Schulung ein Studienprogramm zu starten. Der Name des Berufspädagogen hat sich in der Geschichte grundlegend geändert, so dass heute Anwendungsbereiche in verschiedenen Gebieten möglich sind. Ausgebildet wird jedoch an Berufsschulen.

Es gibt zwei Optionen für die Weiterbildung: Ein zweijähriges theoretisches Praktikum, gefolgt von einem Praktikum in einer praktischen Einrichtung, sowie ein dreijähriges duales Studium, das ein Praktikum umfasst. Allerdings gibt es keinen Unterschied im Arbeitsaufwand: Beide Wege erfordern 1800 Unterrichtsstunden Theorie und geführte Berufspraxis.

Auch bei den ersten praktischen Übungen gibt es keinen Unterschied: Am Ende der Schulung stehen 600 Zeitstunden. Im Anschluss daran wird ein Gesuch um Staatsanerkennung gestellt, wonach die Auszeichnung vom Regierungspräsidium nach einer Abschlussprüfung erteilt wird. Es gibt jedoch bestimmte Vorraussetzungen für die Schulung (siehe seitlicher Einstieg). Das Angebot erstreckt sich über ganz Deutschland in unterschiedlichen Institutionen.

Das Training findet wie oben erwähnt an diversen Berufsschulen statt. Die Absolventen dieser Weiterbildung haben aber neben interessanten Weiterbildungsangeboten auch die Chance, sich in diversen Studiengängen auszubilden. Das Schulungsangebot wird in der Regel von den Arbeitgebern gesponsert und umfasst ein breites Themenspektrum, wie z.B. Sonderschulungen, Behandlung von Menschen mit Behinderungen, Beratung und vieles mehr.

Bei der technischen Ausweitung des Berufskonzeptes kommen dabei einige Wege in Frage: Die Bereiche Sozialkunde, Sozialpädagogik, Psychologie oder Lehrerausbildung an Sonderschulen sind nur einige wenige beispielhafte Ausbaumöglichkeiten. Zusätzlich zur Berufsausbildung zum Arbeitslehrer haben die Trainees die Chance, die Hochschulzugangsberechtigung zu erwerben, um den Grundstein für eine frühzeitige Weiterbildung zu schaffen.

Bevor man aus einem anderen Blickwinkel in die Arbeitswelt eintritt, muss immer die obligatorische Berufsausbildung zum Berufspädagogen durchlaufen werden. Dieses Training kann nicht immer von einem Quereinsteiger für einen Berufswechsel verwendet werden. Für das Training gibt es bestimmte Bedingungen, aber es gibt zwei grundlegende Szenarien, die das Training ermöglichen:

Die Bewerberin/der Bewerber verfügt über einen Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Schulabschluss plus eine (mindestens) 2-jährige berufliche Praxis. In der Regel kosten die Schulungen mehrere tausend EUR, es gibt aber auch Finanzierungsmöglichkeiten (siehe Fördermaßnahmen).

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