Arbeitsamt Studentenjob

Studentenjob des Arbeitsamtes

Die studentischen Hilfskräfte (manchmal auch "hivis" genannt) arbeiten während des Studiums an der Universität. Werkstudententätigkeiten der AfA (Arbeitsagentur). Werkstudententätigkeiten der AfA (Arbeitsagentur)[pdf].

studentische Arbeiten

Die Aufgaben der Studierenden sind sehr vielfältig: Ob als Oberkellner in der trendigen Bar, als Sekretär oder unabhängig von zu Haus - für Studierende gibt es immer wieder Stellen. Für acht von zehn Studierenden gehört der Studentenjob zum täglichen Leben. Die meisten Universitätsviertel haben mehr Pubs als Vorlesungssäle, die Diskotheken ziehen auch Studierende mit Campusnächten unter der Woche an, und in den Vorlesungsferien bleibt genügend Zeit zum Anreisen.

Das Studentenleben bedeutet also auch: kostspieliges Dasein. Weil der Bafög oder die monatliche Überweisung von Mutter und Vater nicht ausreicht, haben rund 84% der Studierenden einen Studentenjob, die Mehrheit verdient zwischen 250 und 500 EUR im Monat. Über das Netz, das Bulletin Board der Universität, die Zeitung und das Arbeitsamt vor Ort finden die Studierenden einen Arbeitsplatz.

Grundsätzlich dürfen die Studierenden so viel wie sie wollen und können sich mit ihrem Studiengang arrangieren. Die meisten Schüler bis zum vollendeten 25. Geburtstag sind jedoch durch eine Familienversicherung gedeckt und müssen gewisse Vorschriften beachten, um kostenlos versichert zu sein. Sie können bis zu 20 Wochenstunden pro Tag leisten und bis zu 425 EUR bzw. 450 EUR für einen Minijob einnehmen.

Jeder, der regelmässig mehr als 450 Euros im Monat an der Seite hat, muss anders abrechnen. Scheidet aus der Familie aus und muss sich als Studierender absichern. Die Kosten betragen in der Regel rund 90 EUR pro Kalendermonat (gültig bis zum 15. Fachsemester und bis zum Ende des dreißigsten Lebensjahres). Wenn Sie jedoch während des Studienaufenthaltes weniger verdienen, können Sie bis zu 25 Jahre in die Versicherung zurückkehren.

Die Gesamteinkommensgrenze für Studierende, die in den Genuss von 5.400 EUR pro Jahr kommen, liegt bei rund 450 EUR pro Jahr. Wer mehr Jobs übernimmt, muss mit einem Abbau des Hauses gerechnet haben. Der Betrag kann auch während der vorlesungsfreien Zeit in voller Höhe eingenommen werden.

Wenn Sie als Mini-Jobber für 450 EUR im Monat arbeiten, sind Sie von der Kranken- und Arbeitslosigkeitsversicherung befreit. Außerdem müssen Mini-Jobber keine Krankenpflegeversicherung abführen. Eine Beitragsbefreiung von der Rentenversicherung ist ebenfalls möglich, es muss nur noch ein schriftliches Gesuch beim Dienstgeber einreichen. Sie werden nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeiten, denn nur dann behalten Sie Ihren Studierendenstatus.

Wenn Sie mehr als 20 Arbeitsstunden pro Tag arbeiten, müssen Sie Beiträge zur Sozialversicherung abführen. Sie können auch mehrere Mini-Jobs machen, Ihre Einnahmen werden addiert. Bleiben sie unter 450 EUR, wird die Steuer- und Abgabenbefreiung fortgesetzt. Sie sind dann nicht mehr marginal angestellt und somit sozialversichert (als normaler Studierender nur in der Rentenversicherung).

Übersteigen Ihre Einkünfte den jährlich geltenden Freibetrag von zurzeit 8.652 â? Wer als studentischer Mitarbeiter mehr als 450 EUR im Monat, aber weniger als 850 EUR verdient, muss kaum Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträge abführen. Es ist auch bei diesem so genannten Midjob darauf zu achten, dass Sie nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeiten, also ist es offensichtlich, dass Sie immer noch überwiegend studieren.

Wie auch beim Kleinunternehmer sind die Beiträge zur Altersvorsorge noch ausstehend. Diese werden nach der Einkommenshöhe berechnet und betragen höchstens 9,35 Prozentpunkte (ca. 80 EUR pro Monat). Im Falle einer befristeten Anstellung darf der Arbeitnehmer nicht länger als drei Monaten oder 70 Arbeitstagen pro Jahr mitarbeiten. Die Einkünfte sind von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit - es werden keine Krankenkassen- oder Pensionsbeiträge einbehalten.

Außerdem hat diese Form des Minijobs keine Einkommensgrenze von 450 EUR. Im Gegenzug ist die befristete Tätigkeit steuerpflichtig: entweder mittels Lohnabzugskarte oder der Dienstgeber behält einen Pauschalsatz von 25 Prozentpunkten vom Entgelt für Lohntarif, Solidarität und Kirchweih. Im Regelfall erhalten Sie jedoch Ihre Einkommensteuer zurück, wenn Sie nicht mehr als 8.652 EUR (2017) pro Jahr erwirtschaften.

Wenn Sie mehr als in den drei genannten Bereichen arbeiten oder verdienen, werden Sie als gewöhnlicher Angestellter gezählt und müssen regelmäßig Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge zahlen.

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