Arbeitsamt Hamburg Jobbörse

Jobbörse Hamburg

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Hamburg ist als Bundesland ein Bundesland sowie zweitgrößte deutsche Großstadt und siebtgrößte der Gewerkschaft Europäischen Der Standort Hamburg zählt ist einer der wichtigsten Industriestandorte in Deutschland und hat als Handels-, Verkehrs- und Servicezentrum eine große Bedeutung. Das Unternehmen verfügt über eine Vielzahl von Standorten. Unter den bedeutendsten Branchen der Wirtschaft befinden sich Konsumgüterindustrie, die Luftfahrtbranche sowie die Bereiche Umwelt, Verkehr, Logistik und  Chemie.

63.956 Arbeitsplätze in Hamburg: Arbeitsamt Hamburg, Arbeitsamt, Arbeitsamt, Arbeitsvermittlung

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Stellenbörse in Stade - 393 Stellenangebote des Arbeitsamtes und der Arbeitsagentur nicht inbegriffen

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Jobbörse ist bei Google nicht zu erreichen.

Ein Unternehmen möchte eine Position neu besetzen, ist aber gegen eine Stellenausschreibung. Robin Haak hatte diesen Eindruck, als er der Agentur für Arbeit eine Zusammenarbeit anregte. Auch die Jobangebote der neu gegründeten Jobbörse sind auf dem von Haak mitbegründeten Jobspotting-Portal zu sehen.

Bei der Beantwortung durch die Nürnberger Agentur-Zentrale war der junge Unternehmer überrascht: Eine Kooperation sei nicht möglich, weil "die Indexierung in der Suchmaschine.... explizit unerwünscht ist", heißt es. "Das heißt ganz klar, dass viele der mehr als 800.000 Jobs, die in der Jobbörse der Agentur für Arbeit verzeichnet sind, nicht über die Suchmaschine Google, Yahoo oder Bing zu finden sind", fragt sich Haak.

Vor allem vor dem Hintergund der Digitalisierung und vor dem hintergründigen Standpunkt der BA, dass die Vermittlung von Arbeitsplätzen im Zentrum der modernen Arbeitswelt steht, ist diese Einstellung nicht nachvollziehbar. Die Haak hatte der Behörde vorgeschlagen, die 800.000.000 Stellen auf ihrer Suche kostenfrei zugänglich zu machen. Dies bedeutet, dass die Suchmaschine die Stellenangebote nicht ohne weiteres übernehmen und auf ihrer Webseite integrieren kann.

Gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen muss der Stellenanbieter daher in der Lage sein, selbst zu bestimmen, ob sein Stellenangebot publiziert werden soll. "Es ist uns nicht erlaubt, generell alle Offerten an Dritte ohne Einwilligung des Auftraggebers weiterzugeben", so die Behörde. Jobspotting Gründer Haak versteht die Argumente nicht.

"Wichtig ist, dass die Agentur für Arbeit die größtmögliche Visibilität bei renommierten Kooperationspartnern und damit die optimale Platzierung der Vakanzen erlangt. "Dazu muss die Jobbörse jedoch suchmaschinenfähig sein. Auch Haak erkennt ein Problem: "Wird eine Jobanzeige doppelt angezeigt, verschlechtert zum Beispiel Google ihre Visibilität - sie wird nicht mehr so deutlich auf der Google-Seite angezeigt.

Für den Anwender bedeutet das: Die Visibilität der Anzeige steigt noch. Häufig ist eine Anzeige jedoch nur auf der Jobbörse der Agentur für Arbeit zu finden. Auf der Jobbörse, wie z.B. eine Führungsposition im Bereich des Controllings in der Stadt München oder eine Position als Leiter der Abteilung für Logistikfragen in einer Schokoladefabrik in Peine, finden Sie nahezu nur die Originalinserate und die Jobbörse.

Wer eine Position als Chef-Controller in Bayern anstrebt, kommt in der Landeshauptstadt München allenfalls durch Zufall auf die Stellenausschreibung. "Möglicherweise wollen die einzelnen Unternehmen ihre Jobangebote nicht indexieren oder die Stellenbörsen wollen ihre Angebote aus Suchmaschinenoptimierungsgründen nicht duplizieren", sagt Haak. Andererseits ist es ein großes soziales Gut, Menschen in die Arbeitswelt zu bekommen und einen Arbeitsplatz zu finden.

"Die Suche nach Stellen im Netz fängt meist mit einer Suchmaschine an. "Die Agentur für Arbeit bezieht sich jedoch auf eine Vielzahl von Klagen von Arbeitgebern, deren Jobangebote von weniger angesehenen Jobbörsen illegal vom Arbeitsmarkt nachgebildet wurden. Dies spricht laut Haak aber nicht gegen die Zusammenarbeit mit namhaften Dienstleistern - vor allem, weil nach Angaben der Agentur für Arbeit bereits Missbräuche stattgefunden haben.

Haak akzeptiert auch nicht das Vorbringen, dass Unternehmer im jeweiligen Fall selbst darüber befinden sollten, ob ihre Stellenausschreibung für die Suchmaschine indexiert werden soll. Es genügt eine kleine Veränderung der Allgemeinen Bedingungen der Jobbörse. Außerdem wundert sich der junge Unternehmer, welcher Unternehmer etwas dagegen hat, dass seine Stellenausschreibung so gut wie möglich wahrgenommen und gefunden wird.

Auf die Absage aus Nürnberg hatte Haak mit einem öffentlichen Schreiben an Bundesarbeitsminister Andrea Nahles (SPD) und Frank-Jürgen Weise, Bundesarbeitsminister. Schließlich wehen die Winde der Neuzeit ein wenig um die Agentur für Arbeit: Die Hauptverwaltung in Nürnberg berichtete vor kurzem, dass die Jobbörse nun über app.

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