Arbeitsagentur Lehrstellenbörse 2016

Agentur für Arbeit Lehrstellenbörse 2016

Die Lehrstellenbörse des IHK-Kreises Potsdam bietet in diesem Jahr noch 930 Lehrstellen an. Mehr News aus dem Bereich Career Diejenigen, die noch keinen Lehrplatz für dieses Jahr finden, können ihn am Donnerstag (19. Juli) finden. In einer gemeinsamen Aktion bieten die Industrie- und Handelskammer Düsseldorf, die IHK Düsseldorf und die Arbeitsagentur von 12.00 bis 16.

00 Uhr kostenlose Ausbildungsplätze an. Der Aufbau der Messestände erfolgt am Dienstags von 12:00 bis 16:00 Uhr auf dem Heinrich-Heine-Platz neben dem Carsch-Haus.

"Mit unserem Last Minute-Angebot richten wir uns an die Jugendlichen, die noch keinen Lehrplatz für 2016 haben oder noch nicht wissen, was sie nach dem Abschluss der Schule tun wollen. "sagt Roland Schüßler, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsagentur in Düsseldorf. "Die Jugendlichen sollten dieses Angebote auf jeden Fall ausnutzen. "Die Sommerlehrlingsaktion 2016 ist Teil der 5-wöchigen IHK Ausbildungshotline.

Die Industrie- und Handelskammer organisiert vom 16. Juni bis 21. September jeden Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0211 3557-448 kostenlose Auszubildende. Interessierte junge Menschen können sich bei der Handwerkerkammer Düsseldorf unter 0211 8795-604 auskennen. Sie können auch gerne einen Termin bei der Karriereberatung der Agentur für Arbeit unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 455555500 vereinbaren.

In Düsseldorf fand am Sonntagabend die grösste Meisterparty Deutschlands statt. 979 junge Meister bekamen ihre Meisterurkunden in der Stadt. Selbst wenn man bei der Vorstellung klassischer Start-ups nicht notwendigerweise an Handwerksunternehmen denken muss, werden viele der jungen Meister den Weg in die Selbstständigkeit gehen und Unternehmen gegründet oder übernommen. Bei der Düsseldorfer Arbeitsagentur kann man sich am Donnerstag, den 07. 11. nicht als Arbeitsloser anmelden.

Seit einem Jahr ist das KAUSA-Servicebüro der AWO (Arbeiterwohlfahrt) tätig mit dem Anliegen, jugendlichen Zuwanderern und Flüchtlingen eine Berufsperspektive zu geben. KAUSA-Mitarbeiter haben auch ein Netz von Arbeitsgebern geschaffen und unterstützen Arbeitgeber und zukünftige Auszubildende bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

In Potsdam-Mittelmark gibt es zu Ausbildungsbeginn noch eine Vielzahl unbesetzter Ausbildungsplätze. Dagegen hatten 256 Bewerbungen bis Ende September noch keinen Lehrplatz gefunden. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum hat sich das Angebotsvolumen um gut 190 Arbeitsplätze erhöht. Mit 747 Absolventen blieben die Bewerberzahlen jedoch nahezu unverändert.

"Das war vor einigen Jahren umgekehrt", sagt Marko Wilhelm von der Zeitarbeitsfirma. "Für jede Ausbildung gab es zwei weitere Bewerber", erläutert der Büroleiter von Bad Belzig. Im Bündnis für Aus- und Fortbildung sind die Agenturen für Arbeit Potsdam und Neuruppin, die Handwerkskammer Potsdam (HWK) und die Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) als Gesellschafter vertreten.

In Westbrandenburg kann die Handwerkskammer Potsdam derzeit 500 Ausbildungsplätze in 63 unterschiedlichen Berufen anbieten: Die Lehrstellenbörse des IHK-Kreises Potsdam bietet in diesem Jahr noch 930 Ausbildungsplätze an. In der Potsdamer Agentur für Arbeit gibt es am Donnerstag, den 22. November, einen Tag zur Besetzung von Ausbildungsstellen. Die Problematik: Die Stellenangebote entsprechen nicht den Vorstellungen der Abiturienten.

"Heute ist sie zunehmend von Büro- und Sozialberufen angezogen", erläutert Monika Bothe. Der Berufsberater der Arbeitsagentur geht in die Schule und hilft den Erziehungsberechtigten auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz für ihre Nachkommen. Nach wie vor kann die Behörde z.B. für Industrie-, Friseur-, Kaminfeger- und Einzelhändler freie Stellen einrichten.

Generell hinken die Bereiche Gastgewerbe, Kunsthandwerk, Metallverarbeitung und Agrarwirtschaft hinterher und es wird immer schwieriger, offene Positionen zu füllen und neue Talente zu gewinnen. Bei der Arbeitsagentur ist er für Firmen im Großraum Bad Belzig ansprechbar. Mit 380 Mitarbeitern und aktuell 18 Auszubildenden allein am Stammsitz im Werk Trier bildet das als Zulieferbetrieb für die Automobil- und Bahnindustrie seit Jahren sieben bis neun Auszubildende aus.

"Aber noch nie hatten wir so wenige Bewerbungen wie in diesem Jahr", sagt der geschäftsführende Gesellschafter. "Derzeit kann er noch fünf Ausbildungsstellen für Maschinenbediener, Zerspanungsmechaniker und Zerspanungsmechaniker ausfüllen. "Außerdem möchten wir noch mehr Menschen für die Besetzung von Positionen qualifizieren, die durch die Pensionierung mit 63 Jahren zunehmend vakant werden.

Sogar Bewerbern mit schlechten Noten bietet das Gerätwerk eine Möglichkeit für gewisse Berufsbilder.

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