Arbeitsagentur Ausbildungsplätze 2016

Stellenvermittlung Ausbildung 2016

Bildungsmarkt 2015/2016. Agentur für Arbeit veröffentlicht Halbjahresergebnisse. Melden Sie sich jetzt für kostenlose Ausbildungsplätze bei Ihrer Agentur für Arbeit an!

Agentur für Arbeit berichtet über das erfolgreiche Jahr 2016/17 im März im Märkischen Kreis-TACH!

Der Märkische Kreis. Was? Zusammen mit ihren Bildungsmarktpartnern bilanziert die Arbeitsagentur lserlohn das Bildungsjahr 2016/17 und gibt folgende Pressemeldung heraus: "Wir können eine positive Bilanz für das Bildungsjahr 2016/17 ziehen. 2. Für jeden Antragsteller gibt es 1,03 Ausbildungsplätze. Es ist sehr erfreulich, dass trotz sinkender Schulabgängerzahlen die Zahl der angemeldeten Berufsberaterinnen und Berufsberater gegenüber dem Jahr zuvor annähernd gleich geblieben ist.

Das zeigt das große Engagement junger Menschen für eine betriebliche oder schulische Ausbildung", so Agenturleiterin Sandra Pawlas. Im Jahr 2016/17 haben sich 211 junge Menschen bei der Arbeitsagentur in lserlohn angemeldet, um einen Lehrplatz zu suchen. In Summe haben 0,2 Prozentpunkte (- 5 Personen) weniger als ein Jahr vorher über die Arbeitsagentur gesucht.

Am Ende des Consulting-Jahres waren 282 Ausbildungsplätze vakant. Demgegenüber wurden zwischen den Monaten Okt. 2016 und Sept. 2017 3.323 Ausbildungsplätze an den Gemeinschaftsdienst der Arbeitgeber berichtet. Am Ende des Ausbildungsjahres werden 126 junge Menschen noch als "unversorgt" betrachtet. Einige der Ausbildungsplätze werden nicht regelmässig vergeben, weil es unterschiedliche Angebote und Nachfragen gibt.

Berufliche, landschaftliche und qualifizierte Ursachen, Infrastrukturschwierigkeiten, insbesondere schlechte Verkehrsverhältnisse, aber auch Zurückhaltung der Jugend gegenüber Lehrbetrieben und -sektoren und letztlich auch ein Mangel an geeigneten Bewerbern seitens der Unternehmen. Die Ausbildungsbereitschaft der inländischen Unternehmen ist hoch und es ist ein Zuwachs von rund 200 Ausbildungsplätzen gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen.

In vielen Fällen sehen wir offene Ausbildungsplätze in der metallverarbeitenden Industrie, aber auch im Einzelhandel, Gewerbe und Gewerbe. Der Anteil der nicht besetzten Positionen ist deutlich größer als der Anteil der nicht besetzten Personalbestand. Es zeigt sich wie im Vorjahr, dass viele Unternehmen nicht die Jugendlichen gefunden haben, die sie suchen. Ich hoffe mehr denn je, dass unsere Auftraggeber in Zukunft noch stärker als bisher bereit sein werden, das vorhandene Bewerberpotenzial zu nutzen und im Zweifelsfall die Fördermöglichkeiten der Agentur für Arbeit für ihre Einstellung zu nutzen.

Mit den Förderinstrumenten soll die Bereitschaft der Betriebe zur Übernahme von Auszubildenden durch sozialpädagogische Unterstützung und Unterweisung erhöht und die Zahl der Ausbildungsabbrecher durch zielgerichtete und koordinierte Unterstützung reduziert werden. "Die Situation auf dem Bildungsmarkt im März des Berichtsjahres 2016/2017 zeigt aus der Perspektive des Märkischen Arbeitgeberverbands die große Bereitschaft der lokalen Volkswirtschaft zur Ausbildung.

Die Zahl der Ausbildungsplätze hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als 8 Prozentpunkte auf 3.112 erhöht. Das beweist die hohe Ausbildungsbereitschaft und dass es sich lohnt, in die eigene Weiterbildung zu investieren. Auf der anderen Seite müssen sich viele Firmen in Zukunft darauf vorbereiten, ihre offenen Ausbildungsplätze mit gering qualifiziertem Nachwuchs zu füllen.

Um seine Mitgliedsfirmen zu unterstützen, hat der MÃ??rkische Arbeitgeberverband ( "MÃ?rkischer Arbeitgeberverband") gemeinsam mit dem Ausbildungsbetrieb Mittel-Lenne das Modellprojekt "Förderung der AusbildungsfÃ?higkeit" auf den Weg gebracht. Damit sollen junge Menschen ohne Ausbildungsplatz, die derzeit noch das Hönne Berufskolleg in Menden besuchen, in einer 7-monatigen Vorbereitungsphase für eine regelmäßige Berufsausbildung in der Metall- und Elektroindustrie qualifiziert werden", erläutert Dr. Bettina Schwegmann, Geschäftsführende Gesellschafterin des Märkischen Arbeitgeberverbands.

"Wir müssen Schüler, Lehrer und Erziehungsberechtigte auf die großen Möglichkeiten der doppelten Ausbildung aufmerksam machen", sagt Kristina Junge vom Lüdenscheider Unternehmerverband der Metall- und Elektroindustrie. Und sie fügt hinzu: "Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot ist regionaler Natur und von Industrie zu Industrie sehr vielfältig. Die offenen Ausbildungsplätze, insbesondere im kaufmännischen Umfeld, können oft nicht vergeben werden.

Andererseits beteiligen sich immer noch zu viele Jugendliche an Schul- oder überbetrieblichen Anlässen. Damit die beruflichen Ziele der Absolventen besser mit dem vorhandenen Bildungsangebot übereinstimmen, veranstaltet der Unternehmerverband eine Vielzahl von Berufsorientierungsmaßnahmen. So haben Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Berufskurses oder InfoTrucks die Gelegenheit, sich schon früh einen Eindruck von den vorhandenen Ausbildungsberufen zu machen.

"Der Märkische Arbeitskreis hat im Jahr 2016/2017 463 junge Menschen in eine innerbetriebliche, überbetriebliche oder Schulausbildung vermittelt", erläutert Volker Riecke, Hauptgeschäftsführer des Arbeitskreises des Märkischen Kreises. Es hat sich auch in diesem Jahr wieder gezeigt, dass viele junge Menschen eine intensivere Unterstützung für eine realitätsnahe Einschätzung des Ausbildungsplatzangebots und der Bedürfnisse des Ausbildungsmarkts brauchen.

"Durch eine unklare Selbstbewertung und mangelndes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten setzt sich der Tendenz zum Verbleiben in den üblichen Strukturen der Schule mit dem Anspruch auf einen Hochschulabschluss oder eine Schulausbildung fort", so Riecke. Zentrale Herausforderung und Aufgabe der Beratungsstellen und Ausbildungsvermittler in den kommenden 2 bis 3 Jahren wird die Einbindung der geflohenen Jugendlichen in die Auszubildenden sein.

Dieses Jahr haben 6 junge Menschen, die geflohen sind, eine Lehre und 9 eine Einführungsqualifikation gestartet. "Unglücklicherweise haben die meisten Menschen, die geflohen sind, noch nicht das für die Schulung erforderliche Niveau erreicht", sagt der Jobcenter-Geschäftsführer. Und Sandra Pawlas resümiert: "Obwohl das Lehrjahr bereits zu Ende ist, gibt es noch Chancen für Unternehmen und Kandidaten.

Auch in den kommenden Woche werden die Teilnehmer des Trainingskonsenses wieder sehr eng und gemeinsam daran mitarbeiten, für beide Parteien individuell zugeschnittene Lösungsansätze zu erarbeiten und Trainingsbeziehungen aufzubauen. "Das Lehrjahr 2017/18 hat bereits angefangen. Sowohl für die Anmeldung von Ausbildungsplätzen als auch für Termine in der Karriereberatung können sowohl Auftraggeber als auch Antragsteller über die folgenden Kontaktinformationen mit den Beschäftigten der Agentur für Arbeit in Verbindung treten:

Die Berufsberatungsstelle steht allen Bewerbern unter 0800/ 4 5555 00 kostenfrei zur Verfügung Wir benötigen Sie, um die Zukunftsfähigkeit der TACH!

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