Antrag Kindergeld Bayern

Kindergeldantrag in Bayern

Fügen Sie bitte für jedes Kind, für das Kindergeld beantragt wird, einen "Kinderzuschlag" bei. Kindergeldformulare 2018 - Kindergeldanträge Das Kindergeld wird nur auf Antrag gezahlt. Zum einen können die Formblätter beim Familienfonds der Arbeitsagentur vor Ort eingesammelt werden, zum anderen sind sie auch im Internet verfügbar. Zusätzlich zum eigentlichen Antrag auf Kindergeld gibt es weitere Formen, die alle unmittelbar im Internet verarbeitet und gespeichert werden können.

ACHTUNG: Bei der Beantragung des Kindergeldes (KG1) muss immer ein Kinderzuschlag beigelegt werden. Die beiden Formblätter sind weiter hinten auf dieser Website zu sehen. Wenn Sie sich für ein anderes Baby bewerben, muss im Jahr 2017 auch ein Antrag KG1 mit dem Anhang einreichen.

Der Bewerbungsbogen "für ein anderes Neugeborenes" ist nicht mehr aktuell. Ab 2016 muss die Steueridentifikationsnummer des Anmelders und des anspruchsberechtigten Kinds in das Formblatt KG1 und die dazugehörige Kindheit eingetragen werden! Vergessen Sie nicht, jedem Antrag auf Kindergeld einen Kinderanhang beizufügen, damit sich die Bearbeitungszeit nicht unnötigerweise verschiebt.

Unten sind die offiziellen Formblätter für das Kindergeld aufgeführt. Weitere Sprachversionen des Formulars befinden sich hier. Darüber hinaus stellt die Agentur für Arbeit Anträge auf Kindergeld in anderen Landessprachen zur Verfuegung, was die Antragstellung fuer auslaendische Bewerber erheblich erleichtert. Zurzeit sind die Formen in den nachfolgenden Sprachversionen verfügbar:

Folgende Formulare sind seit 2011 bzw. 2013 nicht mehr gÃ?ltig. Bei weiteren Anfragen und für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Familienfonds und der Agentur für Arbeit. 2. Detaillierte Information zum Themenbereich Kindergeld.

Kindergeld; Anmeldung - BayerPortal

Grundvoraussetzung für den Bezug von Kindergeld ist, dass der Anspruchsberechtigte durch die ihm zugewiesene Kennnummer gekennzeichnet ist. AusländerInnen, die keinen Freizügigkeitsanspruch haben, haben nur dann ein Recht auf Kindergeld, wenn sie auch im Besitze einer Niederlassungs- oder Aufenthaltsgenehmigung sind, die sie zur Arbeit berechtigt. Das Kindergeld wird nur für in Deutschland, einem anderen Mitgliedsstaat der EU, der Schweiz oder in einem Land, für das das Übereinkommen über den EWR gilt, wohnhafte oder gewöhnlich wohnhafte Personen ausbezahlt.

In der Türkei, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Marokko oder Tunesien lebende Minderjährige haben ebenfalls Anspruch auf Kindergeld im Rahmen von Regierungsabkommen zu den im Übereinkommen vorgesehenen Sätzen. Zu den Kindern zählen: die mit dem Asylbewerber verwandten Erstkinder ( "natürliche und adoptierte Kinder"), die vom Asylbewerber in seinen Hausstand genommen wurden, Pflegebedürftige, mit denen der Asylbewerber über einen längeren Zeitraum durch ein familiäres Bündel in Verbindung steht, sofern er sie nicht zu gewerblichen Zwecken in seinen Hausstand gebracht hat.

Grundvoraussetzung für die Betrachtung ist die Identifikation des Kinds durch die diesem zugeordnete Ausweisnummer. Falls das betreffende Mitglied nicht der Steuerpflicht unterliegt, muss es auf andere geeignete Art und Weisen identifiziert werden. Die in den Hausgebrauch aufgenommenen Kinder haben keinen Kindergeldanspruch. Das Kindergeld wird für ein 18jähriges oder älteres Mitglied unter den nachstehenden Bedingungen weiter gezahlt: bis zum Alter von mindestens 20 Jahren, wenn das Mitglied nicht erwerbstätig ist und als Arbeitsuchender bei einer nationalen Arbeitsagentur meldet.

Kleinere Beschäftigungsverhältnisse hindern das betroffene Mitglied nicht daran, berücksichtigt zu werden bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren, wenn es sich noch in der Schule, in der Ausbildung oder im Beruf aufhält. Gleiches ist der Fall, wenn sich das betreffende Mitglied in einer Übergangsphase zwischen zwei Ausbildungszeiten von nicht mehr als 4 Monate aufhält.

die Weiterführung der Ausbildung aufgrund fehlender Ausbildungsplätze nicht möglich ist oder das betreffende Mitglied ein Freiwilligenjahr oder ein Ökologisches Jahr, einen freiwilligen Dienst im EU-Programm "Erasmus+", einen Entwicklungsdienst "weltwärts", einen freiwilligen Dienst aller Altersgruppen, einen freiwilligen Dienst für internationale Jugendliche oder einen föderalen freiwilligen Dienst durchführt. Diese Altersbeschränkung steigt, wenn das Kinde einen legalen Grundwehr- oder Sozialdienst oder eine gleichwertige Arbeit (z.B. als Entwicklungshelfer) absolviert hat.

Die Einkommens- und Gehaltsgrenze wird seit 2012 als Voraussetzung für die Einbeziehung von volljährigen Kindern abgeschafft. In der Regel können nun bis zum Abschluß einer ersten Ausbildung oder eines ersten Studiums Jugendliche gefördert werden. Allerdings können die volljährigen Schüler nach Beendigung der beruflichen Erstausbildung oder des ersten Bildungsabschlusses nur in Betracht gezogen werden, wenn sie weiter für einen bestimmten Berufsstand qualifiziert sind und keine Erwerbsarbeit leisten.

Kindergeld wird ohne Altersgrenze für diejenigen gewährt, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder geistigen Beeinträchtigung nicht in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. Invalidenkinder, die nach der bisherigen Gesetzeslage förderfähig waren, können somit auch in Zukunft berücksichtigt werden. Ab 2018 wird das Kindergeld für das erste und zweite Kinde 194 Euro pro Monat, für das dritte Kinde 200 Euro und für das vierte und jedes weitere Kinde 225 Euro pro Monat betragen.

Es kann nur eine einzige Personen das Kindergeld für das gleiche Mitglied haben. Sie wird an die Erziehungsberechtigten ausgezahlt, die das Baby in ihren Haushalten haben. Wohnt das Kinde nicht im Haus eines der Elternteile, bekommt der Erziehungsberechtigte das Kindergeld. Nicht dauerhaft getrennte Erziehungsberechtigte können selbst entscheiden, wer von ihnen Kindergeld für ihre im selben Haus wohnenden Kleinkinder bekommen soll.

Das Kindergeld wird nicht für ein anspruchsberechtigtes Mitglied gezahlt: Kindergeld aus der obligatorischen Krankenversicherung, Kindergeld aus der obligatorischen Pensionsversicherung, Kindergeld im Inland und mit Kindergeld oder Kindergeld vergleichbare Leistung, Kindergeld aus einer internationalen oder supranationalen Institution, wenn es mit Kindergeld zu vergleichen ist.

Liegt das Kindergeld unter dem Kindergeld, wird ein Teil des Kindergeldes in gleicher Höhe ausgezahlt, wenn es mind. 5 Euro ist. Der Antrag auf Kindergeld muss beim Familienfonds der Arbeitsagentur, in deren Gebiet der Bewerber seinen Wohnort oder gewohnten Wohnort hat, einreichen.

Dieser Familienfonds überweist das Kindergeld auf ein vom Begünstigten bestimmtes Bankkonto und überweist es bargeldlos im Monat. Für Kindergeldanträge, die nach dem 1. Januar 2018 eingereicht werden, wird das Kindergeld nur für die vergangenen 6 Monaten vor dem Monat, in dem der Antrag bei der verantwortlichen Familien-Kasse eingereicht wurde, nachträglich ausgezahlt.

Staatsbedienstete beanspruchen in der Regel Kindergeld bei ihrer Zahlstelle und bekommen von dort Kindergeld. Weitere Informationen gibt Ihnen gern die verantwortliche Familien-Kasse. Sie müssen dieses Formblatt mit Ihrer Signatur bei der verantwortlichen Behörde vorlegen. Diese können Sie entweder handsigniert per Brief oder per Telefax an die verantwortliche Geschäftsstelle oder mit Ihrer qualifizierter elektronischer Signierung per (verschlüsselter) E-Mail senden.

Falls die verantwortliche Geschäftsstelle eine De-Mail Adresse hat, können Sie das Formblatt auch als vom Absender bestätigte Mitteilung über Ihr De-Mail Konto ausgeben. Sie müssen dieses Formblatt mit Ihrer Signatur bei der verantwortlichen Behörde vorlegen. Diese können Sie entweder handsigniert per Brief oder per Telefax an die verantwortliche Geschäftsstelle oder mit Ihrer qualifizierter elektronischer Signierung per (verschlüsselter) E-Mail senden.

Falls die verantwortliche Geschäftsstelle eine De-Mail Adresse hat, können Sie das Formblatt auch als vom Absender bestätigte Mitteilung über Ihr De-Mail Konto ausgeben. Sie müssen dieses Formblatt mit Ihrer Signatur bei der verantwortlichen Behörde vorlegen. Diese können Sie entweder handsigniert per Brief oder per Telefax an die verantwortliche Geschäftsstelle oder mit Ihrer qualifizierter elektronischer Signierung per (verschlüsselter) E-Mail senden.

Falls die verantwortliche Geschäftsstelle eine De-Mail Adresse hat, können Sie das Formblatt auch als vom Absender bestätigte Mitteilung über Ihr De-Mail Konto ausgeben. Sie müssen dieses Formblatt mit Ihrer Signatur bei der verantwortlichen Behörde vorlegen. Diese können Sie entweder handsigniert per Brief oder per Telefax an die verantwortliche Geschäftsstelle oder mit Ihrer qualifizierter elektronischer Signierung per (verschlüsselter) E-Mail senden.

Falls die verantwortliche Geschäftsstelle eine De-Mail Adresse hat, können Sie das Formblatt auch als vom Absender bestätigte Mitteilung über Ihr De-Mail Konto ausgeben. Sie müssen dieses Formblatt mit Ihrer Signatur bei der verantwortlichen Behörde vorlegen. Diese können Sie entweder handsigniert per Brief oder per Telefax an die verantwortliche Geschäftsstelle oder mit Ihrer qualifizierter elektronischer Signierung per (verschlüsselter) E-Mail senden.

Falls die verantwortliche Geschäftsstelle eine De-Mail Adresse hat, können Sie das Formblatt auch als vom Absender bestätigte Mitteilung über Ihr De-Mail Konto einreichen. Ihren Kindergeldantrag können Sie auch direkt im Internet einreichen. Den ausgefüllten Vordruck müssen Sie im Internet drucken, unterschreiben und per Brief oder Telefax an Ihre zuständigen Familienfonds einsenden.

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