Anmeldeschluss Ausbildung 2016

Meldeschluss für die Schulung 2016

Deadlines & Termine für Bewerbungen für Studium und Berufsausbildung. Sichere Ausbildung, gutes Geld, große Chancen. Bewerbungsschluss für die Ausbildung 2016. Das nächste Modul Training findet 2016 unter dem Motto "The Poodle's Core" statt!

Schulungstermine, Anmeldeschluss 31.12.2016

Eine erschwingliche Kursgebühr für intensives Training. Hierbei können Sie von der langjährigen Segelerfahrung der Kreuzfahrt- und Regatta-Segler partizipieren. Nach bestandener Klausur können Sie die eigenen Schiffe kostenfrei in einer günstigen Probemitgliedschaft mitbenutzen. Registrieren Sie sich bis zum 31.12.2016 und stellen Sie Ihre Ausbildung im Jahr 2017 sicher! Nähere Infos zu den Ausbildungsmöglichkeiten: Anmeldeformular für die direkte Anmeldung:

Sie können hier die Termine pro Training aus unserem Veranstaltungskalender einsehen, mit der Option, diese zu übernehmen und in Ihren eigenen Terminkalender einzufügen:

Lehre & Ausbildung

Noch bis 31.12.2018: Bestellung für 39 ? & versandkostenfrei: Wir weisen darauf hin, dass die einzelnen Länder davon vorübergehend ausgenommen werden können. Einen Überblick über die nicht beteiligten Länder erhalten Sie hier. Wenn Ihnen ein Artikel nicht gefällt oder irrtümlich in den Einkaufskorb gestellt wurde, können Sie ihn natürlich kostenfrei per DHL, Hermes oder in der Niederlassung zurücksenden.

Mit uns bekommen Sie einen Bonuspunkt für jeden ausgegebenen ganzen Betrag. Tragen Sie dazu bitte die Nummer Ihrer Karte in den Einkaufskorb ein. Sie bekommen keine Bonuspunkte für die mit (#) gekennzeichneten Waren. Es gibt noch freie Ausbildungs- und Ausbildungsplätze für den Ausbildungsbeginn 2018. Um das Lesen zu erleichtern, haben wir uns für die Männerschreibweise entschlossen.

Saarländische Rechtsanwaltskammer: Ertüchtigung

In der außerordentlichen Hauptversammlung der Saarländischen Anwaltskammer am 18. November 2015 ging es um die Zweckmäßigkeit der Ausbildungsbeihilfe. Nachdem die bis dahin seit 15 Jahren geltende Verordnung über Ausbildungsvergütungen, nach der die untere Angemessenheitsgrenze von 310,00 (Beschluss der Hauptversammlung vom 2. Mai 2001) nicht überschritten werden konnte, angepasst werden musste, wurde nun eine Konkretisierungsempfehlung über Ausbildungsvergütungen verabschiedet, die für alle ab 2016 geschlossenen neuen Ausbildungsverträge gilt: Nach 17 Abs. 1 BIBiG besteht ein Anrecht auf eine adäquate Entlohnung.

Wenn die Ausbildungsbeihilfe mehr als 20% unter den Kammerempfehlungen bleibt, wird angenommen, dass die Beihilfe unangemessen ist (BAG 30.09.1998, AP 10 BIBiG alt F. Nr. 8). Lehrverträge, die mehr als 20% unter der empfohlenen Zahl liegen, werden daher nicht in die Liste der Ausbildungsverhältnisse aufgenommen.

Im Saarland gibt es zur Zeit zwei Förderschwerpunkte, über die wir Sie im Folgenden unterrichten: Zum einen das Länderprogramm "Ausbildung jetzt" Aufgrund der geänderten Ausbildungsmarktlage war es nötig, das Förderschwerpunktprogramm "Ausbildung jetzt" zu ändern und die Fördergebiete an die geänderten Rahmenbedingungen anzugleichen. Nach Auffassung des Wissenschaftsministeriums ist eine Förderung der betrieblichen Ausbildung nicht mehr nötig, da es mehr Ausbildungsplätze gibt als Antragsteller und Betrieb ein berechtigtes Interesse haben.

Im Mittelpunkt steht nun die zielgruppengerechte Betreuung von unterstützungsbedürftigen jungen Menschen während und während der Ausbildung. Unternehmen, die diese jungen Menschen qualifizieren, werden von den Ausbildern unterstützt und entlastet. Während der ganzen Ausbildung werden die jungen Menschen von den Ausbildern persönlich und umfassend in sozialpädagogischer Hinsicht unterstützt. Neben einem direkten Kontakt stehen die Bildungsanbieter den Unternehmen bei Formalitäten im Rahmen der Ausbildung sowie bei Kriseninterventionen und Konfliktbewältigung während der ganzen Ausbildungsdauer zur Seite, auch bei personellen und sozialen Nachteilen.

Weiterbildungsverträge im Sinne des Landesprogramms "Training Now" können nur über die Weiterbildungsanbieter geschlossen werden. Siehe dazu den Faltblatt des Bundesministeriums "Ohne Umwege in die Ausbildung" (Stand: August 2011). Die betriebliche Ausbildung wird ab dem 1. Jänner 2011 nur dann durch die Gewährung eines Ausbildungsbonusses an den Unternehmer unterstützt, wenn der Auszubildende seine Ausbildung wegen Zahlungsunfähigkeit, Betriebsstilllegung oder Betriebsschließung frühzeitig absolvieren musste und seine Ausbildung in dem neuen Lehrbetrieb absolvieren kann.

Die übrigen Finanzierungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Bildungsbonus sind am 31.12. 2010 erloschen. Die Ausbildungsprämie kann bei der verantwortlichen Arbeitsagentur angefordert werden. Der Schulungsbonus ist abhängig vom allgemeinen Lohn des unterstützten Praktikanten im ersten Ausbildungsjahr und beläuft sich auf 4000, 5000 oder 6000 EUR. Wird ein bereits absolvierter Teil der Ausbildung bei Vertragsabschluss auf die Dauer der Ausbildung angerechnet, so wird der Bildungsbonus entsprechend gekürzt.

Die Ausbildungsplatzförderung des SIKB (Kreditprogramm) wird nicht mehr weitergeführt; die Förderungsrichtlinie ist am Stichtag des Jahres 2011 ausgelaufen. Bundesregierung, Industrie, Gewerkschaften und Bundesländer wollen das System der dualen Ausbildung in Deutschland zusammenfassen. Jeder Ausbildungsinteressierte sollte einen Weg finden, der ihn so früh wie möglich zu einem berufsqualifizierenden Abschluss anleiten kann. Betriebsinterne Ausbildung hat klare Priorität.

den Stellenwert und die Anziehungskraft der Berufsausbildung erheblich steigern, die Anzahl der jungen Menschen ohne Schulabschluss weiter senken, jedem Interessierten einen "Weg" im Sinne der im Kooperationsvertrag festgeschriebenen Bildungsgarantie weisen, der ihn schnellstmöglich zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt, der die regionalen und fachlichen Probleme der Anpassung zwischen Bewerbenden und Betrieben reduziert,

das Ausbildungsplatzangebot und die betriebliche Ausbildungsreife auf Basis weiter entwickelter Daten zu steigern, die Anzahl der Jugendlichen im Transformationsbereich weiter zu verringern und den Transformationsbereich so weit wie möglich auf staatliche Ausbildungsberufe auszurichten, die Ausbildungsqualität weiterzuentwickeln, die Fortbildung und vor allem die Fortbildung zu verstärken.

Partnerbeiträge: will bis 2015 gegenüber der Zahl der bei der BA im Jahr 2014 angemeldeten Arbeitsplätze zusätzlich rund zwanzigtausend Plätze zur Verfuegung stellen; Zielsetzung: Erhalt des Niveaus in den naechsten Jahren; drei Ausbildungsplaetze fuer jeden jungen Menschen, der zum 30. September bereit ist, aber noch keinen Lehrplatz hat; 500.000 Praktika fuer Schueler im Zuge der beruflichen Orientierung; die Industrie ermoeglicht jeder beteiligten Hochschule, mit den Betrieben zu kooperieren; macht zwanzig.

In einem ersten Schritt wollen die Kooperationspartner der Allianzpartner im Jahr 2015/2016 bis zu zehntausend Ausbildungsplätze anbieten.

Auch die Bündnispartner wollen das Förderinstrument der Ausbildung festigen. Über den Ausbau und die Förderung ab dem Bildungsjahr 2016/2017 werden sie im Jahr 2015 mitentscheiden. Die Bundesregierung wird eine korrespondierende Gesetzesinitiative für das Förderinstrument Ausbildung starten; stellt die Förderung des Berufseinstiegs im Zuge der Bildungsketteninitiative bis 2018/2019 sicher; erweitert das Förderinstrument während der Ausbildung; adaptiert das Meister-BAföG.

ein schlüssiges Konzeptionskonzept für die berufliche Orientierung und den Berufsübergang auf der Grundlage ihrer Programme und Arbeitsstrukturen in Kooperation mit der Bundesregierung zu erarbeiten; gemeinsam mit der Agentur für Arbeit dafür zu arbeiten, dass in Zukunft auch die doppelte Ausbildung im Sinne der beruflichen Orientierung verstärkt als Perspektiven an Oberschulen gelehrt wird; dafür zu arbeiten, dass die berufliche Orientierung als integraler Teil der Lehreraus- und -fortbildung sowie als Schulaufgabe unter Einbeziehung der Agentur für Arbeit zu verankern ist;

das Reklamationsmanagement für Praktikanten zusammen mit der Industrie weiterentwickeln und in ausgesuchten Gebieten pilotieren; zusammen mit der Industrie und den Bundesländern Qualitätsnormen für Schülerpraktika in der beruflichen Orientierung erarbeiten; zusammen mit der Industrie und mit Förderung des Bundes die praktische Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen im Sinne der Sozialpartnerrichtlinie des ESF "Fachkräfte sichern: Fortbildung und Chancengleichheit fördern" vorantreiben; mit der Industrie anregen.

Durchführung gemeinsamer Aktionen zur deutlichen Erhöhung der Beteiligung von jungen Migrantinnen und Migranten an der Ausbildung; Beratung oder Entwicklung gemeinsamer Erfolgsfaktoren für die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften "Jugend und Karriere"; Werbung in einer Gemeinschaftskampagne und insbesondere einer "Ausbildungswoche" zur Verstärkung der Berufsbildung; regelmäßige Bewertung der Zielvereinbarungen und Beitragszahlungen und ggf. Anpassung dieser.

Das Bündnis für allgemeine und berufliche Bildung ersetzt den Ende 2014 ausgelaufenen Nationalpakt für Ausbildung und Qualifizierung. Wie schon im Bildungspakt ist auch das BMBF Teilhaber der neuen Kooperation, die bis Ende 2018 ausläuft.

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