Altersgrenze Umschulung Rentenversicherung

Höchstalter für die Umschulung der Rentenversicherung

Die Umerziehung aus gesundheitlichen Gründen wäre Sache der Rentenversicherung. Die Betroffenen können auch hier eine Umschulung beantragen, die in der Regel von der Agentur für Arbeit finanziert wird. Die Rentenversicherung bietet auch Unterstützung bei der Finanzierung.

ez-toc-section" id="Ältere_Mitarbeiter_sind_immer_wichtiger">ältere_Mitarbeiter werden immer wichtiger

Im Inland müssen Mitarbeiter bis 67 Jahre erwerbstätig sein, wenn sie keinen Verlust in ihrer Altersversorgung hinnehmen wollen. Dieser Grundsatz findet Anwendung auf Mitarbeiter, die nach 1965 Jahrgang sind. Allerdings gehen viele Fachleute von einer weiteren Anhebung der Altersgrenze aus, wenn sich die Population so weit wie derzeit ausdehnt.

Aufgrund dieser Entwicklungen gewinnen auch die älteren Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung. Wurden zur Jahrhundertwende Mitarbeiter über 50 kaum noch in Betracht gezogen, sind sie heute schon in vielen Betrieben willkommen. Ältere Menschen müssen nur die Aufgabe akzeptieren und ihre Kompetenzen dem jeweiligen Bedarf des Arbeitsmarktes anzupassen. Bei vielen Mitarbeitern über 50 Jahren heißt das, dass sie sich einer erneuten Umschulung unterziehen müssen.

Lebenslanges Lernen ist nicht nur für die jungen Arbeitskräfte wichtig, auch die Älteren müssen sich auf diese Lage einrichten. Mit einer einmaligen Schulung ist die Anstellung bis zum Rentenalter nicht gewährleistet. Es gibt viele gute Argumente für eine Umschulung. Doch gerade für Ältere ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Ältere und damit erfahrenere Mitarbeiter haben hier die Möglichkeit, im Zuge der Umschulung einen Ausbildungsberuf zu erwerben, in dem sie ihre Kenntnisse einbringen können. So kann ein Kunsthandwerker durch Umschulung zum Beispiel zum Verkäufer von Baustoffen werden, mit denen er sein ganzes Berufsleben lang zusammengearbeitet hat. Er gibt seine Kenntnisse in Ausbildungszentren an die jungen Mitarbeiter weiter.

Ältere Beschäftigte sollten wissen, dass es keine Altersgrenze für Nachschulungen gibt. Es ist nicht das Lebensalter entscheidend, sondern die Lust, etwas zu erlernen. Ist dies jedoch erfolgreich, bleiben die Tore auf dem Markt für einen Älteren oft offen.

Nachschulung mit 54

Jetzt wurde mir vom Sozialamt vorgeschlagen, mich mit der Umschulung zu befassen. Im Grunde gefällt mir die Vorstellung. Ist es aber möglich, eine (mehrjährige?) Umschulung mit 54/55 zu beginnen? Ich kann mir nicht wirklich denken, dass ich mit 57 oder mehr Jahren eine Arbeitsgruppe finden werde, die mich ohne Arbeitserfahrung anheuert.

Der Klinik-Sozialarbeiter sagte, die Umschulung werde vom DRV mitfinanziert. Gibt es eine amtliche gesetzliche oder unternehmensinterne Altersgrenze? Natürlich wird die Umschulung vom DRV finanziell unterstützt und es gibt praktisch keine Altersgrenze. Wenn überhaupt, dann ist in Ihrem Lebensalter nur eine Umschulung sinnvoll. Für Menschen in Ihrem Lebensalter ist ein maßgeschneidertes Training für den Auftraggeber die optimale Wahl.

Eine geeignete Schulung (Umschulung oder vielleicht auch nur Weiterbildung) wird dann jedem helfen. Die Umschulung wird in diesem Lebensalter kaum noch mitfinanziert. Sie als geistig Behinderter in diesem Lebensalter erzeugen den Streß der beruflichen Bildung? Jetzt wurde mir vom Sozialamt vorgeschlagen, mich mit der Idee der Umschulung zu befassen.

Im Grunde gefällt mir die Vorstellung. Ist es aber möglich, eine (mehrjährige?) Umschulung mit 54/55 zu beginnen? Ich kann mir nicht wirklich denken, dass ich mit 57 oder mehr Jahren eine Arbeitsgruppe finden werde, die mich ohne Arbeitserfahrung anheuert. Der Klinik-Sozialarbeiter sagte, die Umschulung werde vom DRV mitfinanziert. Gibt es eine amtliche gesetzliche oder unternehmensinterne Altersgrenze?

Die Umschulung wird im Prinzip vom DRV mitfinanziert. In ihrem Lebensalter wird es nicht leicht sein. So können Sie z.B. auch einen LTA-Antrag beim DRV (Benefit for Participation in Working Life) einreichen. Möglicherweise hat die Agentur für Arbeit noch andere Möglichkeiten. hat richtig durchgeführt, gibt es keine Altersgrenze für "Umschulungen".

Inwieweit eine " Umschulung " (= Zweijahresausbildung in einem neuen Ausbildungsberuf) im Sinne von Vermittlungsmöglichkeiten auf dem Arbeitmarkt noch sinnvoll ist, muss allerdings erörtert werden. Diese und alle anderen Optionen werden vom zuständigen DRV-Berater mit Ihnen besprochen, wenn Sie sich für die Teilnahme am Berufsleben bewerben und der Bewerbung in der Sache zugestimmt wird.

Die Teilnahme am Berufsleben ist eindeutig mehr als "nur" eine Umschulung. Inwieweit eine " Umschulung " (= Zweijahresausbildung in einem neuen Ausbildungsberuf) im Sinne von Vermittlungsmöglichkeiten auf dem Arbeitmarkt noch sinnvoll ist, muss allerdings erörtert werden. Diese und alle anderen Optionen werden vom zuständigen DRV-Berater mit Ihnen besprochen, wenn Sie sich für die Teilnahme am Berufsleben bewerben und der Bewerbung in der Sache zugestimmt wird.

Die Vorteile für die Teilnahme am Berufsleben bieten weit mehr als "nur" Umschulungen. Ich würde mich für die Statistiken der DRV interessieren, in denen aufgezeichnet wird, wie viele der LTA's im Alter von 50 Jahren und darüber (krank mit einer anerkannten Schwerbehinderung von mind. 50%) eine "Umschulung" vornehmen und dann auch im Umschulungsbereich unterrichtet werden.

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