Altenpfleger Azubi Gehalt

Altersschwesternschülergehalt

bereits im zweiten Ausbildungsjahr ein vierstelliges Gehalt. Tarifabschluss für Pflegepraktikanten der AWO/ Aktuelles/ Infopool Entlohnung, Weihnachtsgratifikation, Urlaub: Zum ersten Mal gibt es in Brandenburg einen Kollektivvertrag für AWO-Pflegepraktikanten. Erstmalig haben die Vereinten Dienstleistungsgewerkschaften (verdi) und die Tarife der AWO (Tarifgemeinschaft Brandenburg der Arbeiterwohlfahrt) einen Kollektivvertrag für Auszubildende in der Alten- und Pflegepflege geschlossen. Die AWO-Azubis in der Seniorenpflege bekommen im ersten Lehrjahr einen monatlichen Brutto-Ausbildungszuschuss von 875 EUR, 975 EUR im zweiten Lehrjahr und 1.075 EUR im dritten Lehrjahr.

Darüber hinaus erhalten die Auszubildenden im Monatsnovember eine jährliche Sonderzahlung (Weihnachtsgeld) in der Höhe von 61,6 Prozentpunkten der durchschnittl.... Die Ausbildungsbeihilfe für Pflege und Betreuung älterer Menschen wird zum Stichtag des Jahres 2018 um 50 Euro pro Monat anwachsen. Ergänzend zur Ausbildungsbeihilfe wurde ein Ferienanspruch von 28 Trainingstagen pro Jahr beschlossen.

Die Kündigung des Tarifvertrages ist nicht vor dem Stichtag 31. Dezember 2019 möglich.

Seniorenpflegeausbildung Gehalt (Löhne, Seniorenpflege, Pflegedienst)

Auch meine Mutter hat mir immer gesagt, ich solle nicht in die Pflege der Alten gehen, auch wenn es ihr selbst wirklich Spass macht. Weil es in der Seniorenpflege keinen allgemeingültigen Kollektivvertrag gibt, kann dies bei den verschiedenen Anbietern von Praktika sehr verschieden sein. Meistens ist sie nach dem Trainingsjahr gestaffelt.

Findet die Fortbildung in öffentlich-rechtlichen Institutionen oder Institutionen von Bildungsanbietern statt, die den Vorschriften des öffentlich-rechtlichen Auftrags folgen, gilt gegenwärtig prinzipiell folgende Ausbildungsvergütung: "Ausbildungsjahr: "Ausbildungsjahr 2: Lehrjahr 3: "Für kirchliche Wohlfahrtsverbände wie Caritas oder Diakonie gilt generell die Arbeitsvertragsrichtlinie der Kirche (AVR-K).

Die privaten Institutionen haben entweder eigene Tarifverträge oder verhandeln ihre Vergütungen selbst. Liegt die Ausbildungsbeihilfe um mehr als 20 % unter der jeweiligen tariflichen, branchenüblichen oder AVR-K-Vergütung, ist sie nach der ständigen ständigen Überprüfung nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG-Urteil vom 23. August 2011, 3 AZR 575/09, PDF, 52,96 KB) nicht mehr zeitgemäß.

In Anlehnung an diese Rechtssprechung sollte dann eine erhöhte Entschädigung gefordert werden.

Auch interessant

Mehr zum Thema