Alles über den Beruf Friseur

Rund um den Friseurberuf

Wäschewaschen, schneiden, föhnen - das ist noch nicht alles! "Wer den Friseurberuf erlernt, hat nichts gegen das Gehalt", sagt Esser. Denn eine Frisur muss auch zum Charakter und Beruf des Kunden passen. Sämtliche Leistungen werden nach sensibler und typgerechter Beratung erbracht, Informationen zu allen Einstiegsgehältern finden Sie unter www.gehaltskompass.

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Das Friseurhandwerk ist der heißeste Beruf der Erde!

Der Friseur zeigt, wie man besseres Personal und Auszubildende findet. Der Friseursalon "Haarchitektur" in Lüneburg wird von Christian Funk geführt. Immerhin hat er eine einzigartige Möglichkeit entdeckt, Auszubildende und Angestellte für seinen Betrieb zu interessieren. Der kann Menschen für den Beruf des Friseurs anregen. Er wurde im Netz als Urheber seines Ha-Architektur-Blogs "Expertentipps und Tricks vom Friseur" bekannt.

Gerade dieses Mittel setzt er unter anderem ein, um motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Auszubildende für seinen Betrieb zu werben. Er ist als Examinator und Lehrbeauftragter für die Lüneburger Meisterklasse tätig, aber auch für freie Schnupperstunden am Regionalgymnasium in seiner Heimatstadt nicht allzu gut. Ausschlaggebend für seinen großen Auftritt ist jedoch, wie er es macht - mit viel Freude am Friseurhandwerk und der Möglichkeit, andere Menschen zu inspirieren!

Der Friseursalon funktioniert wie ein Laufband, seine Angestellten sind hoch motiviert und wohlfühlend. Lernen Sie sein Image als Friseurunternehmen zum Wohle aller kennen! Christian Funk hat durch ein völliges Überdenken auf den Rollenwechsel auf dem Stellenmarkt mit Erfolg geantwortet. Bei der Rekrutierung der leistungsfähigsten Auszubildenden und Angestellten hat er sein eigenes ausgeklügeltes Erfolgskonzept erarbeitet.

Eine Unterredung mit Christian Funk, Referent an der Lüneburger Schule, Diese Inhalte stehen nur unseren angemeldeten Teilnehmern zur Verfügung.

Themenwoche 2016

Die Entscheidung von Silvia Ohl, vor 32 Jahren Frisörin zu werden, war aus Komfortgründen - erst später wurde es ihr Beruf. Ihre Arbeiten sind sehr vielfältig, Fashion, Trends and Hair sind ihr Metier, und viele Stammgäste haben sie lieb gewonnen. Doch warum sind Friseurinnen für sie immer noch eine "sterbende Spezies"?

"Ich durfte meinen Traumjob nicht erlernen und habe ihn aus Gefälligkeit gewählt. Komfortabel, weil es in unserer Gastfamilie einen Friseur gab, von dem ich schon viel gelernt hatte. Trotzdem sollte es so sein, denn das Kunsthandwerk wurde im Lauf der Zeit doch noch mein Traumjob.

Ein schlecht bezahlte Traumarbeit? Wird ein Beruf zum Wunschberuf, auch wenn er wirklich schlecht entlohnt wird? Es war ein großes Vergnügen, bei einem Friseur zu studieren, der mehrere große und kleine Friseursalons in städtischen und ländlichen Gegenden hatte. Das Trainingskonzept war in allen Läden gleich, die Tagesarbeit war anders.

Wie genau machen Sie Ihren Job - können Sie Ihren Arbeitsalltag in wenigen Worten ausdrücken? Die einzige "typische" Sache an einem Werktag ist, dass nichts Typisches ist. Oft kommen unsere Gäste nicht nur wegen ihrer Haare: Nicht nur über das Haar, wir raten, wir informieren, vermitteln Tips und Kniffe.

Dabei sind wir mehr als nur ein Friseur. Man schneidet nicht nur das Haar, man wäscht, färbt, pflegt, fönt, fönt, stylt, klebt und so weiter und so fort. "Das gibt es in meinem Beruf nicht." Entspricht Ihr Beruf Ihren Vorstellungen, bevor Sie ihn ausüben?

Weil es natürlich, wie zu erwarten, um das Haar geht. Haarschneiden, wehende und färbende Behaarung, hauptsächlich Haar. Aber es war mir nicht ganz bewusst, dass alles, wirklich alles, was ich mache, das Wissen eines Apothekers erfordert. Was hat sich in den 32 Jahren seit Beginn Ihrer Karriere im Jahr 1984 geändert?

In der hochmodernen Zeit wird immer mehr und schnellere alles von uns verlangt. Durch Facebook, Zwitschern, Pinterest und so weiter breiten sich Tendenzen wie Wildfire aus. Das müssen wir Friseurinnen, wie die Berufsfeuerwehr, zuerst wissen. Wie wird Ihr Beruf Ihrer Meinung nach ausfallen? Fakt ist, dass die Industrie ein großes Problemfeld hat.

Einerseits, um ausgebildete Friseurinnen im Beruf zu behalten, und andererseits, um neues Blut zu ernten. Bei einem physisch und psychisch anspruchsvollen Beruf, der eine konstante Ausbildung und ein Höchstmaß an Eigenverantwortung erfordert, ist es enttäuschend, den niedrigsten Lohn aller schlecht bezahlter Berufe zu haben. Gefällt Ihnen Ihr Job? Meine Arbeit ist meine Bestimmung.

Ein leidenschaftlicher Friseur. Nicht nur die Moden, sondern auch die Tendenzen und das Haar. Die Person, der die Frisur gehört, ist mir zumindest ebenso bedeutend. Ich arbeite auch als Berater für ein großes Industrieunternehmen im Forschungs- und Entwicklungsbereich, was mir meinen Beruf von einer ganz anderen, sehr aufregenden Seite vorführt.

Wie beurteilen Ihre Bekannten Ihre berufliche Aktivität - und in welchem Zusammenhang steht die soziale Wertschätzung mit Ihrem Lohn? Unglücklicherweise ist dies die dunkle Seite dieses schönen Berufsstandes und auch der Anlass, warum er vom Verschwinden bedroht ist. Weil der Beruf im Prinzip auch heute noch nicht respektiert wird.

In der Vergangenheit wurde gesagt, wenn man nichts tun kann, kann jeder Friseur werden - und flache Folien wie "Manta Manta" haben das wohl bewiesen. Als Privatperson und Unternehmer habe ich mich mit meinem Wissen, meinen Dienstleistungen und Aktivitäten rund um meinen Beruf für soziale Wertschätzung eingesetzt und muss ehrlich gestehen:

Ich würde in diesem Beruf lange Zeit nicht mehr für einen "Mindestlohn" mitarbeiten. Wenn Sie jetzt in dem Lebensalter wären, in dem Sie Ihren derzeitigen Job gewählt haben, würden Sie die gleiche Entscheidung wieder fällen? Wenn das Gehalt besser wäre, ja, dann würde ich diesen Beruf immer wieder ausüben, weil ich jeden Tag mit Spaß wieder an die Arbeit gehen würde.

Welchen Rat geben Sie Jugendlichen, die heute eine Karriere in Ihrer Industrie starten wollen? Lernen Sie den Beruf nur, wenn es Ihnen Spaß macht und Sie über Talente verfügen. Wenn Sie ein Hotelzimmer, ein Lokal oder einen Friseursalon falsch bewerten, machen sich viele keine Sorgen - das passiert auch unter Wahrung der Intimität!

Das Menschliche, das Gespräch, die Gefühle - alles, was uns, besonders mich und meinen Beruf, auszeichnet, ist weg.

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