Aktuelle Ausbildungsstellen 2016

Derzeitige Ausbildungsplätze 2016

Im linken Suchfeld können Sie Ihren Ausbildungsberuf und im rechten Suchfeld Ihren aktuellen Wohnort aus der Vorschlagsliste auswählen. Der Aufsichtsrat wurde im Juni 2016 in Rostock über die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt informiert. "Die Ausbildungsmärkte sind in Bewegung. Minimaler Anstieg der Zahl der Ausbildungsverträge im Handwerk. Finden Sie Lehrstellen in Rostock und Lehrstellen in Mecklenburg-Vorpommern mit mv-job job search!

Umfrage "Neuabschluss von Ausbildungsverträgen zum 30.09.

Hierbei werden die im Zeitraum vom 01. 10. des Vorjahrs bis einschließlich 09. 09. des Befragungsjahres neuen Abschlüsse von Ausbildungsverträgen einbezogen, die zum Stichtag noch bestehen. Der Hintergrund, der Verlauf der Befragung und die Nutzung der erhobenen Informationen werden in einer Einleitung erklärt. Sie gibt einen Gesamtüberblick über die Förderprogramme des Landes und des Landes zur beruflichen Bildung und gibt Auskunft über die internationalen Kennzahlen und Richtwerte.

  • Lehrstellenmarkt - offene Stellen und Altbewerber bis 2017

Um einen unbegrenzten Zugriff zu erhalten, brauchen Sie einen Premium-Account mit den nachfolgenden Vorteilen: Um einen unbegrenzten Zugriff zu erhalten, brauchen Sie einen Premium-Account mit den nachfolgenden Vorteilen: Erhebungszeitraum 1992 bis 2017 Anhang Alle Daten betreffen den Berichtszeitraum vom 01. 10. des Vorjahres bis einschließlich 31. 09. des Berichtsjahrs.

Seit 2009 umfassen die Daten auch Antragsteller (einschließlich zkT), die von den zuständigen Behörden gemeldet wurden. Erhebungszeitraum 1992 bis 2017 Anhang Alle Daten betreffen den Berichtszeitraum vom 1. Oktober des Vorjahres bis zum 30. September des Berichtsjahres. Seit 2009 umfassen die Daten auch Antragsteller (einschließlich zkT), die von den zuständigen Behörden gemeldet wurden.

Berufsbildungsreport 2017 - die wesentlichen Ergebnisse im Blickpunkt

Zahlreiche Jugendliche starten nach dem Abschluss der Schule eine Lehre und machen damit den ersten Sprung ins Arbeitsleben. Der Grund dafür ist, dass die Anzahl der Unternehmen, die Auszubildende einstellen, im Jahr 2016 wieder zunahm. Auf 100 Auszubildende kommen in der Statistik 104,2 Arbeitsplätze. Das wird im Berufsbildungsreport 2017 (https://www.bmbf.de/pub/Berufsbildungsbericht_2017.pdf) dargestellt. Das BIBB sammelt seit 1977 jährliche Daten zur beruflichen Erstausbildung.

Damit sollen Arbeitgeber und zukünftige Auszubildende über die Entwicklung der beruflichen Bildung in Deutschland im vergangenen Jahr und über mögliche Trends für das nächste Jahr informiert werden. Die Ergebnisse des Berufsbildungsberichts 2017 zeigen, dass die Ausbildungslage in Deutschland unverändert ist. Das Ausbildungsplatzangebot blieb mit 563.800 Ausbildungsplätzen im Vorjahresvergleich annähernd unverändert.

Davon waren 43.500 Ausbildungsplätze nicht besetzt, ein neuer Rekord in Deutschland nach Angaben der Agentur für Arbeit. 4. Verglichen mit dem Vorjahreswert ist eine Steigerung von 4,5% zu verzeichnen. Der Bericht zur Berufsbildung weist einen geringen Abfall der abgeschlossenen Verträge von 0,4 % aus. Im Ländervergleich wurden in Bayern, Bremen und Sachsen-Anhalt mehr Lehrverträge verzeichnet als in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Hamburg, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Ungeachtet eines Anstiegs der unbesetzten Ausbildungsplätze haben 20.600 Studienbewerber noch keinen Lehrplatz. Vielfach wird eine Lehre mit einem parallelen Studium kombiniert, das oft mit einer Betriebsübernahme einhergeht und für Schulabgänger immer interessanter wird. Gegenüber 2015 wurden 2016 304.303 Lehrverträge geschlossen. Das ist ein leichter Einbruch von 1,3%.

Mit 58,5 Prozent ist die Wirtschaft die stärkste neue Ausbildungsbranche in Deutschland. In der Handwerksbranche ist die Zahl der abgeschlossenen Lehrverträge leicht gestiegen. wurde ein Zuwachs von 257 neuen Kontrakten gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet.

Damit haben 0,2% mehr Menschen eine handwerkliche Berufsausbildung aufgenommen. Das Handwerk gehört mit 27,2 Prozent zu den Vorreitern bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen neben der Wirtschaft in ganz Deutschland. Nach dem Berufsbildungsbericht 2017 wurden in Deutschland im Jahr 2016 44.563 neue Verträge geschlossen. Das sind 1.422 neue Arbeitsverhältnisse mehr als im Jahr 2015, was einer Steigerung von 3,3% ausmacht.

Bundesweit wurden 2,7 Prozent aller Neuabschlüsse von Lehrverträgen im Öffentlichen Sektor verzeichnet. Das sind 257 mehr als im Jahr 2015, was einer Steigerung von 3,9% entspricht. In Westdeutschland werden 284 neue und in Ostdeutschland 235 neue Verträge geschlossen. Im Jahr 2016 wurden 13.615 neue Lehrverträge geschlossen.

Das sind 65 mehr als im Jahr zuvor. Die Quote der Neuabschlüsse im hauswirtschaftlichen Sektor gehört mit 0,4 Prozent zu den geringsten Berufsfeldern, in denen im Jahr 2016 eine neue Berufsausbildung begann. Insgesamt wurden 2.139 neue Aufträge abgeschlossen, ein leichter Minus von 5,5% gegenüber 2015.

Die Suche nach einem Ausbildungsstellenangebot für aktuelle und zukünftige Auszubildende sieht zwar relativ gut aus, doch müssen sich sowohl die Betriebe als auch die Politiker mit einigen einschlägigen Problemen auseinander setzen. Vor allem der Mangel an Fachkräften und eine gelungene Berufsausbildung mit Zuwanderungsgeschichte rücken dabei in den Vordergrund. Dem Berufsbildungsreport 2017 zufolge gibt es trotz eines Anstiegs der unbesetzten Ausbildungsplätze immer noch viele Antragsteller, die im Jahr 2016 keinen Lehrplatz bekommen haben.

Ein wichtiger + Prozentsatz derjenigen, die eine Berufsausbildung in Deutschland suchen, sind auch MigrantInnen. Vor allem im Berufsbildungsbereich sind Auszubildende mit Zuwanderungsgeschichte jedoch relativ rar, obwohl die Zahl der Auszubildenden und damit auch die Zahl der ausbildungsbereiten Personen gestiegen ist.

Problematisch ist vor allem, dass die Schulung und Qualifizierung der Personalvermittler nicht mit den Erfordernissen des Unternehmens kompatibel ist. Es ist daher erklärte Zielsetzung für die kommenden Jahre, die Ausbildungsmöglichkeiten von Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte zu erhöhen, die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze zu reduzieren und über einen Ausbildungsstellenplatz in Deutschland die Gesamtintegrationsmöglichkeiten zu erhöhen.

In Deutschland gibt es trotz eines stabilisierten Ausbildungsmarkts nach wie vor eine Vielzahl junger Menschen und junger Erwachsener ohne Berufsabschluss. Im Jahr 2015 lag die Ungelerntenquote in der Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen bei 12,3% und in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen bei 13,9%. In Deutschland gab es etwa 5,11 Mio. Menschen, die nicht über eine angemessene Berufsqualifikation verfügen und daher nicht am Arbeitsleben teilnehmen konnten.

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