Akademiker

Hochschulangehöriger

Wer einen akademischen Grad erworben hat, ist ein Akademiker. HR-Manager stellen besondere Anforderungen an die Bewerbung von Akademikern: Hochschulangehöriger 1 ] Wikipedia-Artikel "Akademiker"[1] Digitale Wörterbücher der Akademiker [1] canoo.net "Akademiker"[1] Universität Leipzig: Vokabelverzeichnis " Akademiker "[1, 2] Duden-Onlinequellen: "Akademiker": Duden-Redaktion ("editor"): Duden, The Dictionary of Origin. Ethymologie der englischen Sprachwissenschaft. Der Duden in zwölf Jahrgängen, Neuauflage fünfte Ausgabe.

Jahrgang 7, Deutschland, Deutsches Institut für Wirtschaftsinformatik, München /Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9 "Stichwort-Academy.

? Thomas Wolfe: Das Reich der Sprachen. Segen, München 2017, ISBN 978-3-89667-588-0, Offerte S. 61. Deutsch Das Reich der Sprachen, 2011. ? Mwanza Mujila Fiston: Tram 83. Zsolnay, Wien 2010, ISBN 978-3-552-05797-5, S. 107. Franz. ursprüngliches 2014.

Bedeutung - Was heißt eigentlich "akademisch"?

loopers und emberts Antwort ist richtig, aber es ist einfacher: Jeder, der einen Hochschulabschluss hat, ist ein Akademiker. Man unterscheidet zwischen Adelstiteln, Berufsbezeichnungen, Amtstiteln und kirchlichen Titeln. Wenn Sie nur einen Abschluss haben, aber keinen Hochschulabschluss, sind Sie kein Akademiker! Ausnahmsweise ist Deutschland eine Ausnahme: Die weimarische Landesverfassung (ebenfalls von 1919) schreibt vor, dass Adelsprädikate Bestandteil des Namen sind und bleiben dürfen.

Fachtitel sind nur in Österreich erhältlich. Es handelt sich um Preise, die vom Präsidenten für eine lange Zeit der Berufsausübung zuerkannt werden. Sie werden lebenslang vergeben, d.h. sie können nach dem Ende einer Erwerbstätigkeit fortgesetzt werden. Es ist zu differenzieren zwischen rechtlich geschützten Amts- und Berufstiteln, die nicht vom Präsidenten vergeben werden und die auch in Deutschland existieren.

Auch in Deutschland gehört der "Professor" zu den rechtlich abgesicherten Berufstiteln. Offizielle Bezeichnungen gibt es nur in Österreich. Die österreichischen amtlichen Bezeichnungen stimmen im Grunde genommen mit den amtlichen Bezeichnungen in Deutschland überein, die dort jedoch keine Bezeichnungen sind, sondern zu den rechtlich abgesicherten amtlichen und beruflichen Bezeichnungen zählen.

Es handelt sich dabei weder um einen akademischen Grad noch um einen akademischen Grad (auch nicht in Österreich), sondern um einen einfachen Berufsbegriff. Aus dem Rahmen fällt der Begriff "Ingenieur" und "Diplom-Ingenieur". Die Berufsbezeichnung "Ingenieur" wird in Österreich nach Abschluss der Höheren Technischen Bundeslehranstalt (HTL) und anschließender dreijähriger Berufstätigkeit verliehen.

Das ist der "staatlich anerkannte Techniker" in Deutschland. So ist der Österreichische Diplomingenieur kein Akademiker, denn eine HTL ist keine Universität. Ich kenne die Lage in Deutschland zwar nicht, aber ich nehme an, dass der schlichte Konstrukteur auch dort kein Akademiker ist. Das " Diplominstitut " ist dagegen ein Akademiker, denn dieser akademische Titel wird durch einen Universitätsabschluss erworben.

Daraus sollte hervorgehen, dass der Dozent ( "h. c." oder "ohne") kein wissenschaftlicher Abschluss ist. Doch auch der Name "Dr. h. c." ist kein akademisches Diplom. Dieser Ehrentitel wird aufgrund von besonderen Verdiensten vergeben und erfordert keinen Universitätsabschluss. Die " Dr. h. c. " ist weder ein Name noch eine Tätigkeit.

Die kirchlichen Einrichtungen berufen Sie "doctor honis causa" für eine Schenkung von ca. 50 EUR.

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