Aevo Gesetz

Aevo-Gesetz

In dieser Textfassung sind alle für die Eignungsprüfung relevanten Gesetze und Vorschriften zusammengefasst. Ausbildereignungsverordnung ("AEVO") Für Trainer/innen in Handelsbetrieben, der Agrarwirtschaft, der Haushaltsführung, dem Bergbau und dem öffentlichen Sektor gelten die AEVO von 1999, nicht aber die Freiberufler/innen. Darin ist festgelegt, dass die AusbilderInnen unter für die durch das Berufsausbildungsgesetz geforderten Fachkenntnisse unter Tätigkeit und unter müssen vorweisen. Das passiert in der Regel durch eine Prüfung der zuständigen Kanzlei, es können aber auch andere Beweise erkannt werden, z.B.

eine Meisterprüfung oder eine andere Prüfung der Berufsfortbildung nach der Gewerbeordnung oder dem Berufsausbildungsgesetz.

Die AEVO für wird ab sofort für 5 Jahre gesperrt. Eine Änderung vom 27. Juni 2003 sieht vor, dass die Trainerinnen und Trainer für Ausbildungsverhältnisse, die in der Zeit vom 11. September 2003 bis 13. Juni 2008 existieren oder zu begründet werden, von der Nachweispflicht auszunehmen sind.

Das Regelwerk nach dem Berufsausbildungsgesetz, nach dem Ausbilder persönlich und technisch tauglich sind, ist jedoch auch gültig. Zur Sicherstellung der Qualität der beruflichen Bildung sollte trotzdem müssen Ausbildungsverträge bei den zuständigen Stellen angemeldet werden. Diese haben nach den Vorschriften des Berufsausbildungsgesetzes darauf zu achten, dass die persönliche und technische Tauglichkeit sowie die Tauglichkeit von Ausbildungsstätte gegeben sind.

Wenn es Hinweise gibt, dass diese Anforderungen nicht erfüllt sind, können sie Maßnahmen zur Entfernung von Mängeln in der Schulung treffen oder auch Schulungen verbieten. Dies wird durch die temporäre Rechtsänderung der AEVO nicht widerrufen. D. h., noch können die zuständigen Orte, meist die Räume, abheben, wie vorher entsprechend Prüfungen

So steht die AEVO-Weiterbildung zur weiteren Optimierung des persönlichen Qualifizierungsprofils auf Verfügung.

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Bei den Ausbildungsberufen nach dem Berufsausbildungsgesetz setzen die fachlichen Fähigkeiten auch ausreichende berufs- und berufspädagogische Fähigkeiten voraus. In der Trainerfähigkeitsverordnung ist festgelegt, woraus dieses Wissen tatsächlich besteht und wie es nachgewiesen werden kann. Die Verordnung vom 28. Mai 2003 hat die Verordnung über die Ausbildereignung für einen Zeitraum von fünf Jahren aufgehoben mit dem Zweck, die Bereitschaft der Betriebe zur Ausbildung zu steigern.

Die zweite Änderungsverordnung zur Ausbildereignungsverordnung vom 14. 05. 2008 hat die Suspendierung nochmals bis zum 08. 08. 2009 hinausgezögert, so dass für die im Zeitraum vom 08. 08. 2003 bis 07. 07. 2009 bestehenden oder begründeten Ausbildungsbeziehungen von der Pflicht zum Nachweis der entsprechenden Kenntnis im Sinn der AEVO freigestellt waren.

Der Nachweis und die damit verbundene persönliche Fortbildung bestanden jedoch noch durch entsprechende Untersuchungen bei den verantwortlichen Behörden. Die AEVO wurde inzwischen revidiert und ist seit dem 1. Juli 2009 wieder in einer neuen Fassung in Kraft. 2. Wer also trainieren will, muss jetzt wieder die AEVO-Prüfung machen.

Allerdings ist jeder, der von der Gelegenheit profitiert hat, vor dem Stichtag der Ausbildung bis zum Stichtag der Ausbildung, ohne diesen Beweis, geschützt, d.h. die AEVO Prüfung muss nicht später abgelegt werden, um die Arbeit des Lehrers fortsetzen zu können.

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