Aevo Ausbildung

Aevo-Ausbildung

Berufseignung, eine Voraussetzung für die Ausbildung in Unternehmen. Schulung von Trainern nach AEVO. Die Ausbilderin im Unternehmen ist der Eckpfeiler der dualen Ausbildung.

Die IHK Köln: Eignungsprüfung (AEVO)

Mit der AEVO ( "Prüfung zum Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Qualifikationen") beweisen die Teilnehmenden, dass sie über die für die berufliche Bildung erforderlichen pädagogischen, organisatorischen und rechtlichen Grundkenntnisse verfügen und mit den wesentlichen Lehrmethoden bestens vertraut sind. Die betriebliche Aus- und Fortbildung ist unerlässlich, in vielen anderen Unternehmensbereichen eine wesentliche Zusatzausbildung.

Eignungstest (AEVO)

Der berufsqualifizierende Abschluss (AEVO) wendet sich an Unternehmen, Arbeitnehmer und Fachkräfte, die als Vollzeit- und Teilzeitausbilder arbeiten wollen. Der AEVO setzt nicht nur die persönliche und fachliche Tauglichkeit des Trainers voraus, sondern auch seine fachliche und berufspädagogische Befähigung. Zu diesem Zweck führen die Industrie- und Handelskammern Untersuchungen durch.

Der Praxistest erfolgt ca. 2 Woche nach der Klausur. Weitere Angaben zur Untersuchung und zum Antragsformular sind unter " Weitere Angaben " der Industrie- und Handelskammer zu entnehmen.

Trainerausbildung (AEVO) (Kompaktkurs)

Der Kurs ist der zwingende Grundbaustein für das Bestehen der AEVO-Ausbildungseignungsprüfung und die aktive Teilnahme an der Ausbildung. Trainer haben eine immer größer werdende Verantwortlichkeit in den Betrieben. AZUBI muss sich branchen- und marktgerecht qualifiziert haben und zur Verbundenheit mit dem Betrieb beizutragen. Darüber hinaus haben die Auszubildenden einen gesetzlichen Anspruch auf einen geregelten Ausbildungsstandard.

Dieser Kurs macht Sie praktisch fit für Ihre Aufgabe als Trainer. Denn eine gute Ausbildung ist ein wichtiges Mittel gegen den Mangel an Fachkräften.

Trainerausbildung (AEVO)

I. Registrierung und Vertragsabschluss Nr. 3 Die Registrierung durch den Kursteilnehmer per Brief, Fax, E-Mail oder über unsere Website ist ein verbindliches Vertragsangebot. Bis zum Erhalt einer Teilnahmebestätigung gibt es keinen Teilnahmeanspruch an der entsprechenden Messe. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person und Person. Die Teilnahmegebühr für Lehrveranstaltungen (z.B. Seminar, Vortrag, etc.) wird je nach Anlass vor oder nach der betreffenden Lehrveranstaltung in der Regel ohne Mehrwertsteuer berechnet.

Aufrechnungsrechte stehen dem TN nur zu, wenn die Gegenforderung des TN nicht bestritten oder rechtskräftig festgesetzt ist; der TN storniert die Teilnahme. Der/die TeilnehmerIn wird umgehend benachrichtigt. Weitere Rechte sind ausgenommen, es sei denn, der Organisator geht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit ein. Die Veranstalterin ist befugt, aus wichtigem Anlass, z.B. bei Krankheit des Vortragenden, den Vortragenden zu wechseln oder den Termin zu verschieben, soweit dies für den/die TeilnehmerIn vertretbar ist.

Stornierungen und Stornierungen durch den Kursteilnehmer 1 Stornierungen und Stornierungen müssen in schriftlicher Form vorgenommen werden. a) Lehrveranstaltungen (z.B. Seminar ien, Vortrag, etc.): Stornierungen vierwöchig vor Veranstaltungsbeginn bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn sind mit 50 Prozent der Teilnehmergebühr verbunden.

Dem/der TeilnehmerIn ist der Nachweis eines geringeren oder gar nicht entstandenen Schadens erlaubt. b) IHK-Schulungen und Fachschule: Bei Absagen weniger als vierwöchig vor Veranstaltungsbeginn ist die Einschreibegebühr zu entrichten. Es ist dem TN erlaubt zu beweisen, dass ein niedrigerer oder gar kein Schadensersatz eintritt. Es ist dem TN erlaubt zu beweisen, dass ein niedrigerer oder gar kein Schadensersatz eintritt.

1 Das rechtliche Widerrufsrecht des TN wird weder ausdrücklich noch stillschweigend eingeschränkt. Gleichermaßen sind rechtliche oder vertragsrechtliche Rechte und Forderungen, die dem MV zustehen, weder auszuschließen noch einzuschränken. Der MV haften unbeschränkt nur für vorsätzliche oder grobfahrlässige Pflichtverletzung (auch durch Vertreter und Erfüllungsgehilfen) sowie für die Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit. 3.

Auch bei der Übernahme von Bürgschaften und Gewährleistungen übernimmt der MV unbeschränkt die Verantwortung, wenn ein durch solche Bürgschaften oder Gewährleistungen gedeckter Fehler die Ursache ist. Es gibt auch keine Einschränkung hinsichtlich der Haftbarkeit aus gefährlichen Umständen. Bei sonstiger schuldhafter Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) ist die weitergehende Haftung des MV auf den vertragstypisch voraussehbaren Schadensersatz beschränkt.

Im übrigen ist die Haftpflicht - gleich aus welchem Rechtsgrund auch immer ( (insbesondere wegen Verletzungen von primären und sekundären Vertragspflichten, Delikt und anderer Delikte ) - wegbedungen. Dasselbe ( "Ausschlüsse, Beschränkungen und Ausnahmen") gelten für Forderungen aus schuldhaftem Verhalten bei Vertragsabschluss. Ein Haftungsausschluss oder eine Haftungsbeschränkung des MV ist auch für seine gesetzlichen Vertretungen und Verrichtungsgehilfen wirksam.

Kardinalspflichten sind vertragswesentliche Verpflichtungen, d.h. solche, die dem Auftrag seinen Charakter verleihen und auf die der Auftragnehmer sich berufen kann; dies sind also die grundlegenden Rechte und Verpflichtungen, die die Voraussetzung für die Erfüllung des Auftrags bilden und für die Verwirklichung des Auftragszwecks unerlässlich sind. 1 Für alle Forderungen und Rechte aus diesem Vertragsverhältnis ist das Recht der BRD (BGB, HGB) unter Ausschluß des UN-Kaufrechts anwendbar.

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