Ada Lehrgang

Ada-Kurs

Das Studium vermittelt Ihnen die notwendigen fachlichen und arbeitspädagogischen Kenntnisse und bereitet Sie gezielt auf die IHK-Prüfung vor. AdA-Kurs in Ahaus: Berufs- und arbeitspädagogisches Wissen. HöV | Trainerausbildung (AdA)| Herzlich Wilkommen in Rheinland-Pfalz Bereits seit Jänner 2011 werden an der HfV Rheinland-Pfalz in Mayen Kurse zum Erlernen berufs- und arbeitspädagogischer Fertigkeiten, Wissen und Fertigkeiten zur Ausübung der Berufsausbildung gemäß der am 31. Dezember 2009 inkraft getretenen Ausbildereignungsverordnung durchgeführt. Die Veranstaltung wendet sich an alle mit Schulungsaufgaben betrauten Bediensteten der Öffentlichen Hand.

Zielsetzung des Kurses ist es, die Fähigkeit zur selbstständigen Planung, Durchführung und Kontrolle der beruflichen Bildung zu erwerben.

Instruktorenausbildung ("AdA-Kompaktkurs") " Ausbildungsmöglichkeiten

Die Trainerausbildung (kurz AdA) in Dresden macht Sie fit für die IHK-Prüfung nach der Trainer-Eignungsverordnung. Unsere Experten vermitteln Ihnen die notwendigen fachlichen und berufspädagogischen Fähigkeiten sowie die juristischen Grundkenntnisse in der Praxis. Mit dem Bestehen der Prüfung erhältst du das Zertifikat nach 30 des Berufsbildungsgesetzes, das dich zur Berufsausbildung in Deutschland ermächtigt.

Diese Nachweise eröffnen Ihnen gute Beschäftigungsmöglichkeiten mit personeller Verantwortung im Unter-nehmen. Das 2-wöchige Studium wendet sich an Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung und mehreren Jahren Berufspraxis oder an Hochschulabsolventen von Universitäten und Berufsakademien, die in Zukunft Praktikanten ausbilden moechten.

Ausbilderausbildung ( "AdA") - Berufsbildungszentrum in Magdeburg

Der/die Bewerber/in muss nachweisen, dass er/sie in der Lage ist, den Bildungsbedarf auf der Basis betriebswirtschaftlicher, beruflicher und gesetzlicher Regelungen zu überprüfen und zu beurteilen sowie die Qualifizierung auch unter Einbeziehung außerbetrieblicher Ausbildungsanforderungen zu beurteilen. Mehrere der unter den Buchstaben a) bis g) genannten Abschlüsse sollten für die Aufgabe miteinander verbunden werden: Darstellung und Begründung der Chancen und Risiken der beruflichen Bildung, Planung des Ausbildungsbedarfs auf der Basis der gesetzlichen, tariflichen und betriebswirtschaftlichen Randbedingungen, Vorbereitung und Entscheidungsfindung, Darstellung der Struktur des Ausbildungssystems und seiner Schnittpunkte, Wahl und Begründung der Lehrberufe für den Beruf, sowie der Lehrberufe,

Prüfung und Bewertung der Ausbildungseignung des Unternehmens in den Zielberufen, insbesondere unter Einbeziehung der verbandsinternen, überbetrieblichen und außerbetrieblichen Bildung, Prüfung und Bewertung der Einsatzmöglichkeiten von berufsvorbereitenden Massnahmen und Koordination der internen Verteilung der Ausbildungsaufgaben unter Berücksichtung der Funktion und Qualifikation der an der Berufsausbildung beteiligten Personen. Der/die Bewerber/in muss nachweisen, dass er/sie in der Lage ist, Ausbildungsvorbereitungsaufgaben zu übernehmen, Selektionskriterien für die Rekrutierung zu definieren sowie Rekrutierungsverfahren auch unter betrieblichen Arbeits- und Geschäftsprozessen sowie rechtlichen Aspekten durchzuziehen.

Ziel ist es, mehrere der unter den Ziffern a) bis f) genannten Abschlüsse miteinander zu verknüpfen: erarbeiten auf der Basis von Ausbildungsordnungen einen innerbetrieblichen Qualifizierungsplan, der sich vor allem an typischen beruflichen Arbeits- und Geschäftsabläufen ausrichtet, Beteiligungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten der betriebseigenen Interessengruppen in der beruflichen Bildung aufzeigt und begründet, den Bedarf an Kooperation und inhaltlicher und organisatorischer Koordination mit Kooperations-partnern, vor allem der berufsbildenden Schule, ermittelt, die Auswahlkriterien und Auswahlverfahren auch unter Berücksichtung ihrer Vielfalt anwendet, Ausbildungsverträge vorbereitet und abschließt sowie die Anmeldung bei der verantwortlichen Dienststelle vermittelt, die Möglichkeit prüft, ob Teilleistungen der beruflichen Bildung im Ausland durchführbar sind.

Er muss nachweisen, dass er in der Lage ist, den Lernprozess aktionsorientiert zu steuern und selbständiges Arbeiten zu unterstützen. In dieser Aufgabe sollen mehrere der unter den Buchstaben a bis j genannten Qualifizierungen miteinander verbunden werden: Schaffung lernförderlicher Rahmenbedingungen und einer motivierenden Lehrkultur, Feedback abgeben und erhalten, Probezeiten strukturieren, konzipieren und auswerten, sich am firmeneigenen Trainingsplan und den typischen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientieren, unternehmenseigene Lern- und Aufgaben konzipieren und konzipieren, Trainingsmethoden und Medien zielgruppenorientiert aussuchen und situationsgerecht einführen, um sie zu nutzen,

Unterstützung von Lernbehinderten durch individualisierte Ausbildungs- und Lernberatungen, Einsatz von Ausbildungsfördermitteln und Prüfung von Weiterbildungsmöglichkeiten für Lernende, Prüfung und Vorschlag zusätzlicher Bildungsangebote, vor allem von Zusatzqualifizierungen, Prüfung von Verkürzungsmöglichkeiten der Lehrzeit und frühzeitiger Aufnahme in die Abschlussprüfung oder den Gesellenbrief, Förderung der sozialen und persönlichen Entwicklung der Lernenden; Frühzeitig Problemstellungen und Auseinandersetzungen identifizieren und Lösungsansätze erarbeiten, Lern- und Teamarbeit entfalten, die Leistung der Trainees ermitteln und evaluieren, Leistungskontrollen und Prüfergebnisse Dritter evaluieren, Assessment-Interviews durchführen, Schlussfolgerungen für den weiteren Verlauf der Weiterbildung ableiten, die interkulturellen Fähigkeiten im Unternehmen vorantreiben.

Er muss nachweisen, dass er in der Lage ist, die Schulung zu einem Erfolg zu bringen und weitere Lern- und Qualifizierungswege aufzeigen. Mehrere der unter den Punkten a) bis d) genannten Abschlüsse sollten für die Aufgabe miteinander verbunden werden: Vorbereitung der Praktikanten auf die Abschlussprüfung bzw. den Gesellenbrief unter Beachtung der Prüfungsdaten und des Ausbildungsabschlusses, Sicherstellung der Prüfungsanmeldung bei der verantwortlichen Dienststelle und Hinweis auf umsetzungsrelevante Besonderheiten, Erstellung von schriftlichen Zeugnissen auf der Basis von Leistungskontrollen, Information und Beratung der Praktikanten über die betrieblichen Entwicklungspfade und Weiterbildungsangebote.

Abschlussprüfungszeugnis der Handwerkskammer Magdeburg "Ausbildung von Ausbildern (AdA)".

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