Abschluss Sozialassistent

Diplom Sozialassistentin

Die Sozialhelferin oder staatlich geprüfte Sozialassistentin ist ein im nationalen Recht geregelter Beruf im sozialen Bereich (erster allgemeiner Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Sekundarschule). Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung erhalten Sie Ihren mittleren Schulabschluss (MSA) und verbessern damit Ihre Karrierechancen. mw-headline" id="Weblinksspan class="mw-editsection-bracket">[Edit | | | Quelle Text]> Die Sozialhelferin oder der staatlich geprüfte Sozialassistent[1] ist ein im nationalen Recht reglementierter Berufsstand. Sozialassistentinnen betreuen und betreuen in der Regel sowohl behinderte als auch junge Menschen. Im Allgemeinen vervollständigen sie die Tätigkeit des Pädagogen oder Pflegepersonals und der Erziehungsberechtigten in den Bereichen Hauswirtschaft, Krankenpflege und Erziehung, zum Beispiel durch die Zubereitung von Speisen, die Unterstützung bei der Körperhygiene oder die Unterstützung von Kleinkindern und jungen Menschen bei ihren Freizeitaktivitäten, d.

h. sie vermitteln den Kleinen auch Anstöße zur Selbstverwirklichung.

Der Lehrgang für den Sozialassistent ist eine Schulausbildung an Berufsschulen, die in sehr unterschiedlicher Weise im nationalen Recht geregelt ist. Abhängig vom Abschlusszeugnis und dem Land beträgt die Ausbildungsdauer ein Jahr mit der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung, zwei Jahre mit dem Realschulabschluss und drei Jahre mit dem Abitur. So werden beispielsweise Themen wie Sozialpädagogik, Verständigung und Sprachen, Bewegungs- und Spielunterricht, Deutsch/Konversation, Fremdsprache/Kommunikation, EDV, Fußball, Kultur, Sport, Religionen oder ethische und politische Themen erlernt.

Die Ausbildung zum Sozialpädagogen mit sozialpädagogischem Fokus ist in einigen Ländern (z.B. in Niedersachsen, Sachsen, Rheinland-Pfalz) eine Grundvoraussetzung für die Erstausbildung. Der Begriff "Sozialpädagogischer Assistent" wird gelegentlich gleichbedeutend verwendet, in einigen Ländern ist er dann wieder ein anderer, eigener Berufsstand und dem eines Kinderbetreuers nachempfunden.

Sozialassistentin - Bildung

Sie als Sozialassistentin, Sozialarbeiterin oder sozialpädagogische Assistentin sind wirklich ein Allroundtalent: Sie kennen sich in der Krankenpflege aus, können sich gut um ein Kind kümmern, sind manchmal in einer Werkstatt für Behinderte, helfen im Haus oder sind in der Jugendhilfe aktiv.... Kurzum: Wo immer man eine gesellschaftliche Richtung braucht, ist man da.

Sie als Sozialassistentin arbeiten nur mit älteren Menschen? Im Gegenteil, Sie sind auch in Kindertagesstätten, Heime oder Wohngemeinschaften zu finden, wo Sie von Pädagogen und Heilpädagogen übernommen werden und mit Menschen mit Behinderungen, Kinder und Jugendliche arbeiten. Sie planen beispielsweise einen Abstecher einer Wohngemeinschaft in die City oder basteln zusammen mit den Kinder im Wald.

Zudem haben Sie immer ein gutes Gehör für die Krise der Jugend. Falls die Kindereltern nicht lange zu Haus sein können, sind Sie mitverantwortlich für einen ganzen Hausstand. Sie kümmern sich nicht nur um das Wäschewaschen und Wäschebügeln, das Spülen oder die Zubereitung von Speisen, sondern sind auch für die Kleinen selbst da.

Ein wichtiger Pfeiler Ihrer Weiterbildung ist der Gesundheits- und Krankheitserziehung. Sie erhalten auch einige nützliche Hinweise und Hilfe bei der Versorgung von Menschen. Ihre Lehrkräfte besprechen unter anderem die Hygienebestimmungen und die entsprechenden Pflegemassnahmen je nach Bedarf Ihres Teilnehmers.

Zum Beispiel werden Sie in den Bereichen Psyche und Erziehung geschult und lernen die Grundkenntnisse, um z.B. mit Kinder arbeiten, zeichnen und musizieren zu können. Abhängig davon, wo Sie Ihr Berufspraktikum absolvieren - ob im Vorschulalter, in einem Altersheim oder in einer Behindertenwohngruppe - werden auch Ihre Aufgabenstellungen unterschiedlich sein.

Im Grunde ist das Praxissemester dazu da, die Ausbildungsinhalte nicht nur in der Theorie zu erarbeiten, sondern auch die tägliche Praxis mit ihren Arbeitsprozessen, Mitarbeitern und Menschen kennenzulernen. Sie können Ihre Fertigkeiten auch unmittelbar erweitern, indem Sie z.B. einen Spielnachmittag im Kita organisieren, das Gehen mit einem Wanderer mit einem alten Herren üben oder mit einem jungen Menschen in einer Jugendgruppe über seine schulischen Schwierigkeiten sprechen.

Der Ausbildungsberuf Sozialassistent ist eine Schulausbildung und erfolgt hauptberuflich in der Berufsfachschule. Sie können diese Schulung je nach Abschluss in einem, zwei oder drei Jahren absolvieren. Der Sozialassistent wird übrigens in einigen Ländern auch als Sozialassistent oder sozialpädagogische Assistentin bezeichnet. Sie sind vielseitig und Ihr gesellschaftliches Interesse ist groß?

Danach sollten Sie auf jeden Fall darüber nachdenken, ob der Berufsstand des sozialen Assistenten für Sie geeignet ist. Diese Abschlüsse können Sie in einem, zwei oder drei Jahren absolvieren:

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