Abitur

Matura

Traduction anglaise de "Abitur" | Das offizielle Collins Wörterbuch Deutsch-Englisch online. Geschichte ">Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> Über den Judengelehrten und Poeten vgl. Josef Ibrahim Abitur. Mit dem Abitur (von lat. abire'davon gehen', von Abiturium, von neuem'abzugehen wollen')[1][2] wird der höchste Bildungsabschluss in der BRD und damit die Hauptschulreife angegeben.

Sie dient zum Nachweis der Fähigkeit, an einer Universität oder einer gleichwertigen Hochschule zu studieren.

Mit der Fachgebundenen Hochschule, auch bekannt als Abitur, ist es dagegen möglich, nur fachbezogene Lehrveranstaltungen an Universitäten zu studieren, während die auch im Volksmund als Fachhochschule bezeichnete Fachhochschule die Möglichkeit bietet, an einer Fachhochschule oder einem gleichwertigen Studiengang zu studieren. Das Abitur wird in Belgien auch als Abitur anerkannt.

Sie wird auch Abitur oder Fachabitur bezeichnet und gliedert sich in ein Abitur. Auch in Österreich und der Deutschschweiz sowie in vielen anderen Ländern wird nicht von Abitur gesprochen, sondern von Matura (vom Lateinischen examina matura 'Reifeprüfungen'; vom Lateinischen maturitas 'Reife'). Jh. waren die Hochschulen die einzigen, die über die Zulassung von Studierenden entschieden.

Preußen war der erste deutsche Bundesstaat, der die Abiturprüfung mit der Abiturordnung von 1788 durch den Bildungsminister Karl Abraham von Zedlitz reglementierte. Diese Regelungen gehen auf Carl Ludwig Bauer zurück, der 1776 am Lyzeum Hirschfeld erstmals eine Sonderprüfung vorstellte, mit der die Abiturienten auf ihre Hochschulzugangsberechtigung hin überprüft wurden. die Abreise eines jungen Mannes, der noch unreif ist, zur Hochschule zu untersagen, wenn seine Erziehungsberechtigten aus irgendeinem Grunde glauben, ihrem Bewusstsein überlassen zu sein, sollte auch eine Wahlfreiheit uneingeschränkt bestehen können.... ( 1 der Anweisung vom 2. Oktober 1812[6]).

7. Juli 1812)[7] keine Abiturprüfung, Abitur oder Abitur vorgeschrieben, obwohl der Preußenstaat dafür gesetzgeberische Kompetenz beansprucht (ALR 1794: "Die Hochschule ist ein Ereignis des Staates"[8]); sie haben es nur angeboten, über das Leistungsniveau und die vermutete Studienfähigkeit der Erziehungsberechtigten zu informieren.

Die Maturaprüfung durch die Richtlinie aus dem Jahre 1812 versuchte Wilhelm von Humboldt und Johann Wilhelm Süvern mit den beiden Altsprachen Latinum und Greek sowie in der deutschen, mathematischen, den "historischen Fächern" und der französischen und der Naturwissenschaft zu vereinheitlichen, die in Preußen jedoch noch bis 1834 durch Aufnahmeprüfungen der Hochschulen unterlaufen werden konnten.

Zu den Gegnern der Verpflichtung zur Abgabe des Abiturzeugnisses gehörte auch der preisgekrönte Minister der Justiz, Karl Albert von Kamptz, denn jeder muss die Freiheit haben, ohne vorherige Prüfung seiner Qualifikation in die Hochschule einzuziehen....[17] und Jacob Grimm erklärte: "Wie Kirchen und Spektakel für den Teilnehmer offenzuhalten sind, sollte jedem Jugendlichen die Tür der Fachhochschule geöffnet sein und sollte es ihm erlaubt sein, alle Nachtteile zu spüren und mit sich zu schleppen, wenn er diese nicht bewaffnet betreten hat.

Für die Immatrikulation sind in 223 zwei Bedingungen festgelegt, zum einen ein Schulabschlusszeugnis eines häuslichen (= preußischen) Gymnasiums und zum anderen die Genehmigung des Vaters oder Erziehungsberechtigten zum Studieren an der jeweiligen Hochschule. Dementsprechend tauchte das Abitur in den offiziellen Aufzeichnungen vor 1945 kaum auf, aber das Abitur.

Das Abitur[ 23] (oder genauer: die erfolgreiche Prüfung zum Abitur, damals noch: Reife-, später Reife- oder in Bayern: Gymnasialabsolutorialprüfung) ging es um die Aufnahme in staatliche Prüfungen (meist am Ende des Studiums), nicht um die Aufnahme in die Hochschule (vor Studienbeginn). Das Abitur am Realgymnasium ist in der Regel nur für die Studiengänge der Staatswirtschafts- und Naturwissenschaften sowie der Neueren Sprach- und Geschichtswissenschaften an der Philosophiefakultät berechtigt (dies war jedoch von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich).

Oftmals wurden an der Hochschule lateinische Kurse angeboten, die zum Ankauf des kleinen oder großen Latinum führten, dann war ein Studienaufenthalt in beinahe allen Fächern möglich (außer theologisch, später auch in der klassischen Philologie). Im Jahre 1896 konnten sechs Mädchen zum ersten Mal ihr Abitur in Preußen am Berliner Ludwigsgymnasium absolvieren; sie durften jedoch nicht mit ihm lernen; dies erforderte eine besondere Ministererlaubnis.

Die so genannte German International Abiturprüfung wird seit 2005 an ausländischen Schulen durchgeführt. In Deutschland werden Mittelschulen und Hauptschulen mit zwei- bis dreijährigem Abitur auf das Abitur vorbereitet. Bis zum Abitur dauert die Schulzeit 12 oder dreizehn Jahre, für das Abitur nach zwölf Jahren (G8) wird die Abschlussprüfung am Ende des Jahres 12 und für das G9 am Ende des Jahres 12 gemacht.

Auch an Berufsgymnasien oder Berufsschulen mit Sekundarstufe II (höhere Berufsschule) wird das allgemeinbildende Abitur absolviert. Auch die 13. Klasse der Fachhochschule oder der Berufsschule (BOS) führt zur allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung. Die Hochschulzugangsberechtigung wird durch eine fachliche Spezialisierung ergänzt. Die staatlichen und privaten Hochschulen offerieren Kurse des so genannten zweiten Bildungswegs, die über alle Schulstufen zum Abitur gehen.

Wie in den meisten anderen Ländern können auch in Baden-Württemberg die Erwachsenen mit mittlerem Schulabschluss und abgeschlossener Ausbildung ihr Abitur an den berufsbildenden höheren Schulen ablegen. Auch für Erwachsenen mit abgeschlossener Ausbildung oder gleichwertigen Aktivitäten und Uhrzeiten an Abendschulen und Hochschulen, in einigen Gegenden auch an Erwachsenenbildungszentren, kann das Abitur gemacht werden.

Manche dieser Hochschulen führen das so genannte "Abitur online" durch. Der Kursteilnehmer geht nur an zwei Nachmittagen oder an zwei Morgen. Zusätzlich erhält der Student über seine Lehrplattform eine Bücherei, mit der er sich von zu hause aus selbständig auf den Schulunterricht und das Abitur vorzubereiten hat. Da die meisten privaten und vor allem die vielen Kirchen- und Waldschulen staatliche Anerkennung genießen, ist es möglich, im Zuge von regelmäßigen internen Untersuchungen, die jedoch von den Schulbehörden des betreffenden Staates sowie an öffentlichen Hochschulen durchgeführt werden, eine Hochschulzugangsberechtigung zu erwirken.

Auf das Abitur vorbereiten - am Tag oder am Tag oder am Abend auf das Abitur, das jedoch erst nach einem Staatsexamen (Nicht-Schüler-Abitur, Auslandsschulreifeprüfung oder auch Auslandsschulprüfung) vergeben wird. Nach einer selbstorganisierten Vorbereitungszeit ist es auch möglich, sich für eine nicht schulische Eignungsprüfung zur Erlangung der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung einzuschreiben (siehe unten).

Das Waldorfdiplom kann als Äquivalent zu einem Staatsexamen der Sekundarstufe II anerkennt werden. Die Waldorfschule bereitet sich in einem weiteren dreizehnten Jahr auf das Abitur vor, das dann wie das staatliche Abitur in acht Unterrichtsfächern unter der Leitung einer öffentlichen Schule absolviert wird. Die Vorgehensweise ist nicht anders als bei öffentlichen Hochschulen.

Dies ermöglicht es den Schülern, die Schulzeit nach 14 Jahren mit einer Lehre und einem Abitur zu beenden. Fernlehranstalten (z.B. ILS, SGD oder HAF) machen je nach Kenntnisstand in ca. 30 bis 42 Monate auch die Vorbereitung auf die Staatsexamen zum Abitur möglich. Diese Art und Weise wird vor allem von Menschen benutzt, die ihr Abitur neben dem beruflichen Alltag aufholen wollen.

Ein Universitätsabschluss (Bachelor, Diplom etc.) ist an die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung, die Hochschulzugangsberechtigung für alle Studiengänge gebunden, wenn der Studiengang vorher mit einer fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung oder der höheren Fachschulreife abgeschlossen wurde. Nach bestandener Zwischenprüfung oder 90 ECTS an einer Universität erhalten die Inhaber der fachhochschulischen Reifeprüfung die fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung (vgl. dazu das Hessische Hochschulgesetz nach § 63 Abs. 3 S. 2).

Im Falle des Abiturs für Nicht-Schüler (auch: begabtes Abitur, Nicht-Schüler-Abitur, Ausländerprüfung oder nicht schulisches Abitur) wird die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung durch eine Klausur ohne vorherigen Schulbesuch erlangt. Der Prüfungsvorbereitungsprozess findet in autodidaktischer Form oder mit Hilfe von externen Anbietern statt, die Aufnahme in die Prüfungen durch das Kulturministerium des jeweiligen Staates, in dem die Prüfungen stattfinden sollen. Im Abitur oder in der Reifeprüfung werden die in der Oberschule erlernten Fähigkeiten in vier oder fünf Unterrichtsfächern getestet.

Das Abitur wird in schriftlicher und mündlicher Form durchgeführt. Die Abiturprüfung wird von einem ersten und einem zweiten Assessor beurteilt. Auch in welchen und wie vielen Studienfächern eine mÃ? Es muss zumindest eine schriftliche Untersuchung durchgeführt werden. Der Prüfungsausschuss besteht aus drei Lehrern.

An privaten Waldorfschulen kann ein Staatskommissar den Lehrstuhl führen oder an der Klausur teilnehmen. Oftmals ist es möglich, eine spezielle Lernerfahrung, z.B. die Beteiligung an einem nationalen Wettbewerb oder einer technischen Arbeit, in die Abschlussnote aufzunehmen. 28 ] Davon haben 302. 200 Kinder die Hauptschulreife erreicht (= 69,9 Prozent), überwiegend (258. 900) an allgemein bildenden höheren Lehranstalten.

Die Zahl der Schulabgänger in Sachsen, Thüringen und Berlin ging zurück. Im Jahr 2013 waren in Deutschland 29,4 Prozentpunkte der Hochschulabsolventen und 27,8 Prozentpunkte weniger stark als in Deutschland selbst. In Deutschland wird die Abschlussquote als Quote der Absolventen von allgemeinbildenden und berufsbildenden mittleren und höheren Schulabschlüssen im Alter von 18 bis 20 Jahren ermittelt.

In der Vergangenheit ist die Anzahl der Abiturienten seit Beginn des neunzehnten Jahrhundert langsam gewachsen. Zwischen 1815 und 1830 erhöhte sich die Anzahl der Studierenden in Deutschland von rund 5.000 auf über 15.000, danach ging sie, auch aufgrund der Abiturordnung, wieder zurück, bevor sie in den 1850ern wieder aufstieg.

Damit liegt die Zahl der Abiturienten vor 1900 permanent unter einem Prozentpunkt der Altersgruppe. 37] Die meisten Oberschüler absolvierten das Gymnasium nicht. Der European Abitur ist eine von allen EU-Ländern akzeptierte generelle Hochschulzugangsberechtigung, die an Absolventinnen und Absolventen der Europaschulen verliehen wird. Sie ist in Deutschland gleichbedeutend mit dem Abitur.

Hintergründe sind vermutlich der Verlust der Bedeutung des Fachabiturs durch die große Anzahl von Maturanten. 47] Die Urkunden werden jedoch oft noch während einer feierlichen Abschlussfeier überreicht. Mehr und mehr machen die Schulabgänger gemeinsam eine Schulreise, vergleichbar mit dem American Spring Break. Äußerlich weisen die Gymnasiasten ihr Abitur vor allem durch selbst entworfene Bekleidung oder Aufkleber nach.

Oft organisieren Gymnasiasten ein in Norddeutschland als "Zero-Day-Fest" bekanntes Schulfest, bei dem sie die Schulen für einen Tag "erobern" und in Abstimmung mit den Lehrern Lehrerschülerspiele oder andere Vergnügungen für die anderen Schützlinge aufführen. Viele Gymnasiasten haben seit den 80er Jahren so genannte "Abi-Logos" entwickelt, die oft auf selbst erstellten Parolen mit Bezug zum Abitur aufbaut.

In der Abiturzeitschrift kann auch die Dokumentierung dieser Gebräuche sowie ein Rückblick auf die üblichen Schultage enthalten sein. Abiturbälle werden auch anlässlich des Abschlusses des Studiums abgehalten, oft samstags nach dem Abitur. Normalerweise veranstalten die Schulabgänger den Fußball und fordern ihre Erziehungsberechtigten auf, ihre Kinder einzuladen.

Der Begriff "Notabitur", "Notreifeprüfung" oder "Kriegsabitur" wurde verwendet, um ein Abitur nach bestandener erleichterter Prüfung unter normalen Umständen oder Umständen zu beschreiben. Eine kurze Abiturgeschichte. Duden - Das große Wörterbuch für der deutsche Sprache: Duden - Das große Stichwörter Abitur und das Abitur. ISBN 978-3-499-62339-4. Eindeutig.

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