Abfindungsgeld

Entlassungsabfindung

Der Ausgleich: Geld für den Verlust des Arbeitsplatzes. veranschlagend Am bekanntesten ist die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer aufgrund einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitsverhältnis. Dies ist in 1a Kündigungsschutz-Gesetz (KSchG) festgelegt, wonach es jedem Arbeitnehmer freisteht, eine Abgangsentschädigung zu zahlt. Der Betrag ist prinzipiell abhängig vom Brutto-Monatsgehalt des Mitarbeiters.

Die Jahre, in denen man mehr als sechs, aber weniger als zwölf Monaten angestellt war, werden als ganzes Jahr gezählt. Beispiel: Die sieben Kalendermonate werden als ganzes Jahr gezählt, da die Anstellung mehr als ein halbes Jahr betrug. Jedoch ist der Auftraggeber nicht an diese Vorschrift geknüpft. Bei einem niedrigeren Wert muss der Mitarbeiter jedoch explizit darauf hingewiesen werden, dass der Wert nicht auf dem Basis des KWKG liegt, da er sonst Ausgleichsansprüche hat.

Die Forderung tritt erst nach Fristablauf ein. Stirbt der Mitarbeiter während dieser Zeit, darf der Schaden nicht in den Nachlass fallen, d.h. die Nachkommen können nicht auf Bezahlung drängen. Neben dem Arbeits- und Dienstrecht gelten die Gebiete des Privatrechts, des Sozialrechts, des Gesellschaftsrechts und des Pensionsrechts.

Abgangsentschädigung bei Kündigung: Bargeld statt Arbeiten

Einen Rechtsanspruch auf Schadenersatz gibt es nicht. Nichtsdestotrotz bezahlen viele Unternehmer eine solche Vergütung für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses - sofern die Beendigung aus betrieblichen Gründen erfolgt. Im Falle einer gesetzlichen Auflösung gibt es jedoch kein Bargeld. Entlassene Mitarbeiter gewinnen oft ihre Abgangsentschädigung vor dem Arbeitsrichter.

Gelangt das Landgericht zu dem Schluss, dass die Entlassung nicht rechtmäßig war, sondern dass Beschäftigte und Unternehmer auf eine weitere Mitarbeit verzichtet haben wollen, handelt es sich um eine Abstandszahlung. Dadurch wird verhindert, dass der Mitarbeiter in sein altes Unternehmen zurückgekehrt ist. Möglich ist auch, dass der Dienstgeber von sich aus eine Entschädigung durch Kündigungen ausspricht.

Die Arbeitgeberin wiederum verzichten auf eine Kündigungsklage und erheben in den darauffolgenden drei Monaten keine Einwände. Für den Auftraggeber hat dies den Nachteil, dass die Summe dieser Vergütung für ihn einfacher kalkulierbar ist als die Aufwendungen für eine gegen ihn gerichtete Handlung. Wird er vor dem Richter besiegt, muss er dem Mitarbeiter für den ganzen Berichtszeitraum ein zusätzliches Entgelt zahlen.

Aussetzung des Arbeitslosengeldes Nicht jeder kann nach seiner Entlassung rasch einen neuen Arbeitsplatz finden. Damit Sie von Beginn an Arbeitslosenunterstützung erhalten können, ist es daher unerlässlich, dass die Kündigungsfristen einhalten werden. Zur Vermeidung von betriebsbedingten Kündigungen schliessen die Mitarbeiter häufig einen Abfindungsvertrag mit den Unternehmern ab, der das Anstellungsverhältnis auflöst.

Hat der Mitarbeiter jedoch noch keine neue Arbeitsstelle, wird ihm dies nicht empfohlen. Im Gegensatz zu einer Aufhebungsvereinbarung geht dieser eine Aufhebung durch den Arbeitgeber voraus. Der Entschädigungsbetrag kann dann in der Abwicklungsvereinbarung festgelegt werden. Die Abgangsentschädigung setzt sich aus einer einmaligen Zahlung zusammen.

Der Betrag der so genannte "Standardabfindung" entspricht im Durchschnitt einem Halbmonatsgehalt für jedes Jahr der Arbeitsleistung. Die Abgangsentschädigung kann in Summe zwölf Monatslöhnen ausmachen. Bei einem Mindestalter von 50 Jahren und einer Betriebszugehörigkeit von ca. 15 Jahren können Sie eine Abgangsentschädigung von bis zu 15 Monatslöhnen aushandeln; bei einem Alter von 55 Jahren und einer Betriebszugehörigkeit von 20 Jahren bis zu 18 Monatslöhnen.

Einkommensteuer auf Abfertigungen Seit Beginn des Jahres 2006 entfällt die Steuerbefreiung für Abfertigungen, die bisherigen Befreiungen sind weggefallen. Statt dessen sind die Interceptions voll zu versteuern, unterliegen aber einem reduzierten Einkommensteuersatz. Sozialversicherungsbeiträge sind nicht zu zahlen, da die Vergütung kein Lohn ist, sondern genau der Ausgleich für den Arbeitsplatz.

Das sollten sowohl von den Arbeitgebern als auch von den Arbeitnehmern in ihren Verträgen explizit erwähnt werden. Wenn die Abfertigung dagegen hier als Anrechnung der erbrachten Leistungen beschrieben wird, kann sie als Entgelt und damit sozialversicherungspflichtig erachtet werden. Wenn Sie nicht möchten, dass Anzeigen auf der Grundlage anonymer Verhaltensdaten angezeigt werden, können Sie sich nach OBA-Mustern abmelden.

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